Fakultät für Biologie

    Archiv der Meldungen

    Die verwendeten Nisthilfen bestehen aus Bündeln kurzer Schilfhalme, in denen die Insekten ihre Eier ablegen können. (Foto: Verena Rieding)
    19.07.2017

    Nisthilfen machen Äcker für Wildbienen attraktiv

    Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Nutzpflanzen – mitunter effektivere als Honigbienen. Ihre Zahl lässt sich mit einfachen Mitteln nachhaltig erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Universität Würzburg.

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    Schematische Darstellung zur Funktionsweise des Enzyms RFWD3. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)
    14.07.2017

    Neue Genmutation bei Fanconi-Anämie

    Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat jetzt eine neue Genmutation gefunden, die an dieser Krankheit beteiligt ist.

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    Verteilung von Endothelzellen und neuronalen Zellen im Gehirn der erwachsenen Maus. (Foto: AG Gessler)
    13.07.2017

    Neue Einblicke in ein komplexes Geschehen

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.

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    Dr. Keram Pfeiffer, neuer Professor am Biozentrum (Foto: Marco Bosch)
    04.07.2017

    Die Karte im Kopf

    Ohne Orientierung sind Menschen, aber auch Insekten und viele andere Lebewesen nicht handlungsfähig. Wie die Orientierung bei Insekten funktioniert, untersucht Dr. Keram Pfeiffer, neuer Professor am Biozentrum.

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    Drei Mauerbienenarten haben die Wissenschaftler untersucht (v.l.): Die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta), die Rote Mauerbiene (Osmia bicornis) und die Schöterich Mauerbiene (Osmia brevicornis). (Fotos: Mariela Schenk)
    29.06.2017

    Klimawandel bedroht heimische Bienenarten

    Mit dem Klimawandel ändern sich Blütezeiten von Pflanzen und der Zeitpunkt, zu dem Bienen schlüpfen – mit bisweilen fatalen Folgen für die Bienen. Das konnten Ökologen der Uni Würzburg in einer neuen Studie zeigen.

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    Dank einer Antenne auf dem Rücken kann die Flugbahn nachtaktiver Falter mit hochsensiblem Radar verfolgt werden. (Foto Jacqueline Degen)
    20.06.2017

    Lichtverschmutzung verwirrt Nachtfalter

    Der Flug nachtaktiver Falter wird von den Mondphasen beeinflusst. Bei Vollmond scheinen Nachtfalter weniger anfällig für künstliche Lichtquellen zu sein als bei Neumond. Ob das so ist, untersucht die Biologin Jacqueline Degen im Rahmen eines neuen...

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    Ammenbienen sind im Unterschied zu Sammelbienen rund um die Uhr aktiv. Die innere Uhr läuft auf der Ebene der Proteine trotzdem weiter. (Foto: Gunnar Bartsch)
    20.06.2017

    Rund um die Uhr aktiv und trotzdem gesund

    Innere Uhren steuern den Tag-Nacht-Rhythmus vieler Lebewesen. Was aber machen die Taktgeber bei Tieren, deren Aktivitäten nicht diesem Muster folgen? Das haben Wissenschaftler der Uni Würzburg jetzt untersucht.

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    PTTH Neurone (grün) verbinden die zentrale Uhr (magenta) des Gehirns mit der peripheren Uhr der Prothorakaldrüse. (Foto: AG Wegener)
    30.05.2017

    Wie innere Uhren miteinander kommunizieren

    Eine Vielzahl innerer Uhren steuert das Leben von Tier und Mensch. Ob und wie diese untereinander in Verbindung stehen, ist ein Rätsel. Eine neue Studie zeigt jetzt: Bisweilen gibt ein zentrales Uhrwerk den Takt vor.

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    Teilnehmer der Summer School
    23.05.2017

    Internationale Vernetzung bei den Biologen

    30 Teilnehmer aus 25 Ländern haben an der Summer School des Zentrums für Rechnergestützte und theoretische Biologie der Universität Würzburg teilgenommen. Das Thema „Räumlich-explizite Modellierung ökologischer Systeme“ stieß auf sehr großes...

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    Fax: +49 931 31-87123
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