Wissenschaftskommunikation steigert nicht nur die eigene Reputation, sie schafft auch Transparenz und Vertrauen. Warum das ein wichtiger Bestandteil moderner Forschungsarbeit ist, erklärt Paul Pauli im neuen Präsidenten-Podcast.
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Wissenschaftskommunikation steigert nicht nur die eigene Reputation, sie schafft auch Transparenz und Vertrauen. Warum das ein wichtiger Bestandteil moderner Forschungsarbeit ist, erklärt Paul Pauli im neuen Präsidenten-Podcast.
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Sechs besonders innovative, aber auch „gewagte“ Projekte im Kampf gegen den Krebs fördert die Deutsche Krebshilfe ab diesem Jahr. Eines davon leitet Krebsforscher Martin Eilers vom Biozentrum.
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Exzellente Forscherinnen in der Wissenschaft zu halten ist das Anliegen des „For Women in Science“ Preises. Diese besondere Auszeichnung ging in diesem Jahr an die Würzburger Biologin Pauline Fleischmann.
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Die Zellen bestimmter Tumore, der Neuroblastome, teilen sich sehr rasch. Damit handeln sie sich Probleme ein, die für sie tödlich enden können. Eine neue Studie zeigt, wie sie dieses Dilemma lösen.
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Monarchfalter orientieren sich auf ihren Langstreckenflügen mit einem Sonnenkompass. Was jetzt für Überraschung sorgt: Der Kompass entsteht erst beim Fliegen.
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Die Frage nach den Ursachen des Artensterbens stellt die Wissenschaft vor komplexe Aufgaben. Dr. Sarah Redlich vom Biozentrum über die Herausforderung, ein Studiendesign zu erstellen.
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Ein internationales Forschungsteam hat spezielle Proteine in Nervenzellen, die für das Lernen wichtig sind, mit einer neuen Methode sichtbar gemacht.
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Ihre Arbeiten werden von anderen außergewöhnlich oft zitiert: Vier Forscher der Universität erhalten dafür das Prädikat „Highly Cited Researcher“.
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Müssen Viren und Bakterien kooperieren, damit Gebärmutterhalskrebs entsteht? Dieser Frage geht die Infektionsforscherin Cindrilla Chumduri in einem neuen Forschungsprojekt nach. Sie arbeitet dabei mit künstlichen Gewebemodellen.
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Die Verstädterung scheint ein weiterer Schlüsselfaktor für das Insektensterben zu sein. Das zeigt eine Studie, in der erstmals die Auswirkungen von Klima und Landnutzung auf Insekten getrennt wurden.
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Kinder mit den seltenen Erbkrankheiten Fanconi-Anämie und Ataxia teleangiectatica haben ein stark erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Ein Forschungsteam hat dieses Risiko nun erstmals in Zahlen gefasst.
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Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist stolz darauf, dass sie im Jahr 2021 die 113. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) in Teilen ausrichten durfte.
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