Seltene Pflanzen gibt es am Campus Hubland zu sehen: 30 Exemplare der Bocksriemenzunge, einer Orchidee, blühen dort. Darauf weist die Initiative „Lebendiger Campus“ hin.
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Seltene Pflanzen gibt es am Campus Hubland zu sehen: 30 Exemplare der Bocksriemenzunge, einer Orchidee, blühen dort. Darauf weist die Initiative „Lebendiger Campus“ hin.
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Wie Insekten sich nachts orientieren, ist Thema eines Vortrags in der Umweltstation der Stadt Würzburg. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 9. Juni 2026.
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Forschende der Uni Würzburg präsentieren ein neues Tool zur Analyse von RNA-Molekülen. Es macht deren Strukturen als interaktive Karten sichtbar und kann helfen, Krankheiten besser zu verstehen.
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Bei einem Besuch erhielt Oberbürgermeister Martin Heilig Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten des Botanischen Gartens. Außerdem verschaffte er sich einen Überblick über die Bauarbeiten.
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Abends in der Dunkelheit in einem Regenwald arbeiten, ist für Forschende aus der Tropenbiologie nichts Ungewöhnliches. Eine Kerze kann dabei nicht nur als Lichtquelle dienen.
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Erik Frank, Anton Freund, Mona Garvert und Christof Weiß erhalten die mit jeweils 50.000 Euro dotierten Baldwin und Inge Knauf-Förderpreise 2026 für exzellente Leistungen.
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Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam zeigt.
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Blattschneiderameisen werden von Kakaobauern in Peru als Problem betrachtet. Die von ihnen verursachten Schäden lassen sich jedoch eingrenzen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Wie lassen sich Waldveränderungen frühzeitig erkennen und fundierte Entscheidungen für klimaresiliente Wälder treffen? Mit dieser Frage hat sich ein Projekt beschäftigt, das nun eine App zur Waldbeobachtung bereitstellt.
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Dürre mindert den Fortpflanzungserfolg von Hummelvölkern erheblich. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Würzburg. Das hat auch Konsequenzen für die Bestäubung von Pflanzen.
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Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
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Regenwald, der für die Landwirtschaft gerodet wurde, kann sich regenerieren: Bäume wachsen nach, Tiere kehren zurück. Das zeigt eine neue Studie in „Nature“; Forschende vom Biozentrum sind daran beteiligt.
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