Schriftliche Hausarbeiten
2025
Die vorliegende Zulassungsarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption, Durchführung und Reflexion eines sprachsensiblen Projekttags Wer lebt wo? Einheimische Tiere und ihre Lebensräume im Fach Heimat- und Sachunterricht der Grundschule. Im Fokus steht die Verbindung von fachlichem Lernen mit systematischer sprachlicher Förderung, insbesondere für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (im Folgenden als: DaZ). Die Arbeit reagiert auf die zunehmende sprachliche Heterogenität in deutschen Klassenzimmern und stellt die Frage, wie Fachunterricht so gestaltet werden kann, dass alle Schülerinnen und Schüler (im Folgenden als: SuS), unabhängig von ihren sprachlichen Voraussetzungen, aktiv am Unterrichtsgeschehen teilhaben und Lernfortschritte erzielen können.
Grundlage der Arbeit ist ein theoretischer Teil, der zentrale Begriffe wie Erst-, Zweit- und Fremdsprache definiert sowie verschiedene Organisationsformen des DaZ-Unterrichts aufzeigt. Darüber hinaus wird ein Überblick über die sprachliche Vielfalt an Schulen gegeben und aufgezeigt, welche besonderen Herausforderungen sich im Sachunterricht für sprachlich heterogene Lerngruppen ergeben. Im Anschluss daran werden die sprachlichen Anforderungen des Faches Sachunterricht auf verschiedenen Ebenen wie Wortschatz, Fachsprache, Bildungssprache, Operatoren und auch grammatische Strukturen analysiert. Dabei wird deutlich, dass insbesondere DaZ-Lernende spezifische Unterstützung benötigen, um den fachlichen Inhalten folgen und sich aktiv einbringen zu können. In diesem Kapitel werden zentrale Begriffe und Konzepte rund um das Thema Mehrsprachigkeit eingeführt, sowie die Bedeutung sprachlicher Heterogenität im schulischen Kontext verdeutlicht, wodurch eine fachliche und theoretische Grundlage geschaffen wird, die für das Verständnis der folgenden Kapitel und die Einordnung des Projekttags unerlässlich ist.
Ein weiterer zentraler Abschnitt befasst sich mit sprachsensibler Didaktik. Hier werden theoretische Konzepte und praktische Prinzipien vorgestellt, die für die Gestaltung eines sprachbewussten Sachunterrichts relevant sind. Dazu zählen unter anderem das Scaffolding-Konzept, die Prinzipien nach Leisen, Language Awareness, kooperative Lernformen sowie multisensorische Zugänge. Die Arbeit zeigt auf, wie diese Konzepte ineinandergreifen und in einem integrativen Unterrichtskonzept zusammengeführt werden können. Sie bilden zugleich die didaktisch-methodische Grundlage für die Planung und Umsetzung des Projekttags.
Im Anschluss folgt die Sachanalyse zu einer Auswahl typischer heimischer Tiere, der drei Lebensräumen Wald, Wiese/Hecke und Wasser: das Wildschwein, das Eichhörnchen, der Kuckuck, der Rotfuchs, der Mäusebussard, der Braunbrustigel, das Tagpfauenauge, der Feldhase, der Teichfrosch, der Haubentaucher, die Stockente und der Biber. Die Sachanalyse dient als fachliche Grundlage für den Projekttag. Darauf aufbauend wird die didaktische Analyse vorgenommen, die sich mit Relevanz, didaktischer Reduktion, Zielsetzung und der Materialgestaltung beschäftigt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der sprachlichen Reduktion und Differenzierung für unterschiedliche Sprachniveaus.
Die praktische Umsetzung des Projekttags wird detailliert beschrieben: Die Einbettung in den Lehrplan, konkrete Lernziele, die Unterrichtsstruktur sowie die Erstellung sprachsensibler Materialien werden nachvollziehbar dargestellt. Ein Forscherheft, differenzierte Infotexte und eine Stationenarbeit ermöglichen kooperatives, entdeckendes und sprachlich unterstütztes Lernen.
Abschließend reflektiert die Arbeit die Umsetzung des Projekttags hinsichtlich Chancen und Grenzen. Dabei wird deutlich, dass durch die Verbindung von fachlichem und sprachlichem Lernen sowie durch gezielte Differenzierung und Unterstützung ein inklusives Lernangebot geschaffen werden kann, das insbesondere auch DaZ-Lernenden gerecht wird.
von Franka Arendt
Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie die Aggregatzustände des Wassers und deren Phasenübergänge in einer Grundschulklasse so vermittelt werden können, dass ein nachhaltiger Wissenstransfer auf Alltagssituationen gelingt. Im Zentrum steht ein selbst konzipierter Kurstag an einem außerschulischen Lernort, bei dem die Schüler:innen grundlegende Prozesse wie Schmelzen, Erstarren, Verdampfen und Kondensieren durch einfache Schulversuche beobachten, dokumentieren und mit eigenen Erfahrungen verknüpfen konnten. Ziel war es, naturwissenschaftliche Konzepte nicht nur theoretisch zu erklären, sondern durch eigenständiges Lernen erfahrbar und bedeutsam zu machen.
Die Arbeit gliedert sich in drei Hauptteile: Zunächst werden in einer ausführlichen Sachanalyse die physikalischen Grundlagen der drei Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig sowie der dazugehörigen Phasenübergänge wissenschaftlich fundiert dargestellt. Daran schließt sich die didaktische Analyse an, in der das Thema im Hinblick auf die Relevanzanalyse, der Vorstellung des Kurstages sowie biologiedidaktischer Anwendungen betrachtet wird.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung des außerschulischen Lernens, das den Schüler:innen eine kontextnahe Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen ermöglicht. Das gewählte Unterrichtsverfahren des Stationenlernens wird detailliert dargestellt und hinsichtlich seiner Eignung für individualisiertes, kooperatives und ganzheitliches Lernen reflektiert. Weitere didaktische Prinzipien wie anschauliches, situiertes und erfahrungsbezogenes Lernen werden ebenfalls berücksichtigt.
Im empirischen Teil der Arbeit wird anhand einer qualitativen Auswertung der Forscherhefte analysiert, inwiefern der Kurstag zu einem erfolgreichen Wissenstransfer beigetragen hat. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Schüler:innen nach dem Kurstag die Aggregatzustände korrekt benennen, beschreiben und mit alltäglichen Situationen verknüpfen konnten. Besonders positiv wirkten sich dabei die eigenständige Durchführung der Versuche und die Reflexion im Forscherheft auf das Verständnis aus. Gleichzeitig wurde deutlich, dass bestimmte Prozesse für einige Lernende erklärungsbedürftig blieben.
Insgesamt zeigt die Arbeit, dass ein strukturierter und erfahrungsbasierter Unterricht an einem außerschulischen Lernort das Potenzial besitzt, komplexe naturwissenschaftliche Inhalte nachhaltig und alltagsbezogen zu vermitteln. Sie liefert sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Impulse für eine didaktisch durchdachte Gestaltung des Sachunterrichts in der Grundschule.
von Liane Block
Die vorliegende Zulassungsarbeit umfasst eine theoretische Betrachtung Emotionaler Kompetenz bei Kindern sowie der daraus resultierenden Planung einer Unterrichtssequenz zur gezielten Förderung im Primarbereich.
Mithilfe des ersten Teils dieser Arbeit wird grundlegendes Emotionswissen erworben, um eine Basis für das Verständnis Emotionaler Kompetenz aufzubauen. Dabei wird zunächst der Begriff der Emotionen definiert, kategorisiert und entsprechend dem Begriff der Gefühle gegenübergestellt. Darüber hinaus wird das Emotionsverständnis durch eine grundlegende Erklärung des Entstehungsortes von Emotionen im menschlichen Gehirn erweitert, sodass die Bedeutung der individuellen, durch emotionales Erleben und Erfahrungen geprägte emotionale Kompetenz, abgeleitet wird. Anschließend folgt eine Definition von Emotionaler Kompetenz, woraufhin deren Bedingungsfaktoren, das eigene Emotionswissen, Emotionskommunikation und Emotionsregulation herausgearbeitet und die zentrale Bedeutung im Zusammenspiel aufgezeigt wird. Damit eine gezielte Förderung dieser Kompetenzen gelingen kann, ist das Verständnis für den Entwicklungsprozess unerlässlich, weshalb die Entwicklungsstufen der Emotionalen Kompetenz chronologisch aufgearbeitet und die zu erreichenden Schlüsselfertigkeiten dargelegt werden. Daraufhin wird der Zusammenhang zwischen emotionalen und sozialen Kompetenzen und dem Sozialen Lernen herausgearbeitet und deren gegenseitige Abhängigkeit aufgezeigt.
Infolgedessen steht im zweiten Teil dieser Arbeit die Übertragung der theoretisch gewonnenen Erkenntnisse auf den schulischen Kontext und die gezielte Förderung der Emotionalen Kompetenz anhand einer Unterrichtssequenz zu dem Thema „So geht es mir! Mein Körper, meine Gefühle und ich“ im Mittelpunkt. Bevor die Umsetzung der Unterrichtssequenz beschrieben wird, erfolgt die sachanalytische Planung, welche die theoretisch herausgestellten Bedingungsfaktoren der Emotionalen Kompetenz detailliert aufgreift, um wertvolle, feinfühlige Methoden für die Gestaltung der Unterrichtseinheiten zu gewinnen. Für die Planung der Unterrichtssequenz wurde das Kinderbuch „Das Farbenmonster“ von Anna Llenas als zentrales Medium genutzt. Die Handlung des Buches bildet den zentralen Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Unterrichtselementen und feinfühligen Methoden, die darauf abzielen, die Kinder in ihrer Emotionalen Kompetenz zu stärken und gleichzeitig notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen, um das Lernen in einer resonanzsensiblen und wertschätzenden Lernumgebung zu ermöglichen. Dabei werden die Gefühle Wut, Angst, Traurigkeit, Freude und Gelassenheit von den Schülerinnen und Schülern untersucht, Routinen zur Gefühlskommunikation eingeführt, Strategien individueller Gefühlsregulation besprochen und weitere vielfältige Zugänge zur emotionalen Bildung der Kinder geschaffen.
von Charlotte Böhme
von Sarah Eich
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Planung und Durchführung eines außerschulischen Lehr-Lern-Labors zum Thema „Der Regenwurm“ in der Fakultät für Biologie in Würzburg. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzung von Differenzierungsmöglichkeiten in heterogenen Lerngruppen. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern vielfältige Lernarrangements im Lehr-Lern-Labor zu ermöglichen, so dass ihre individuellen Lernvoraussetzungen berücksichtigt und der Unterrichtsgegenstand für alle gleichermaßen zugänglich wird.
Dazu wurde eine arbeitsgleiche Stationsarbeit durchgeführt, in der die Schülerinnen und Schüler insgesamt fünf Stationen durchlaufen. Die fünfte Station wird anschließend als Langzeitexperiment im Klassenzimmer fortgeführt. Im Labor werden die Inhalte Aussehen und Fortbewegung, Lebensraum und Sinnesleistungen, Lebenskreislauf und die Bedeutung des Regenwurms für das Ökosystem Boden thematisiert. Durch handlungsorientierte und forschende Zugänge werden die fachwissenschaftlichen Inhalte den Lernenden nähergebracht.
Zur Auswertung des Lehr-Lern-Labors wurden Tagebucheinträge der Schülerinnen und Schüler herangezogen und anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet. Die Durchführung des Lehr-Lern-Labors erwies sich als äußerst erfolgreich, da die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre fachlichen Kenntnisse erweitern, sondern auch ihre psychomotorischen, affektiven und sozialen Kompetenzen gezielt ausbauen konnten. Zudem konnte eine innere Differenzierung bezüglich der Methoden, Tätigkeiten und Medien erfolgen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption, Durchführung und Analyse eines Projekttags zum Thema „Mikroskopieren von Zellen“ im Lehr-Lern-Labor der Universität Würzburg. Die mikroskopische Untersuchung von Zellen ist eine zentrale Methode der biologischen Forschung und Lehre. Sie ermöglicht es Lernenden, grundlegende Strukturen des Lebens sichtbar zu machen und fördert gleichzeitig wichtige naturwissenschaftliche Kompetenzen. Im schulischen Kontext stellt das Mikroskopieren eine besonders motivierende und handlungsorientierte Möglichkeit dar, theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung zu verknüpfen. Dies ist insbesondere für die Jahrgangsstufen 5 und 6 von Bedeutung, in denen ein altersgerechter Zugang zur Zellbiologie geschaffen werden soll.
von Linus Flörchinger
Im Fokus dieser Zulassungsarbeit steht ein entworfenes Schulprojekt für Grundschulkinder zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung. Grundstein ist zunächst eine umfassende Einführung in das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung, welche im gleichen Zuge eine Verortungsbegründung für die Grundschule liefert. Im weiteren Verlauf folgt eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten von Stadtentwicklung und -planung als einem wichtigen Bestandteil einer nachhaltigen Gestaltung von Städten, Gesellschaft und Umwelt. Auf dieser Theorie basierend wird ein eigens erarbeitetes Schulprojekt vorgestellt. In diesem werden stadtplanerische Aspekte mit einer 4. Klasse mehrschichtig erarbeitet und Schüler:innen in ihrem Wissen, ihrer Wahrnehmung, ihren Kompetenzen und ihrer Handlungsfähigkeit bestärkt und befähigt, sowie zu schulischer wie außerschulischer Partizipation motiviert.
Diese Arbeit zeigt auf, wie bereits Grundschulkinder Wissen, Bewusstsein und Kompetenzen für ein gesellschaftliches Miteinander geprägt von demokratischen und hierarchiekritischen Prinzipien, für kreative Problemlösungen, für komplexe, nicht-lineare Systeme und deren Gestaltung, für den Schutz und die Förderung von Natur und Biodiversität entwickeln können. Das ausgearbeitete Schulprojekt ist ein beispielhaftes Thema, welches für eine kreative, gemeinschaftliche, aktive Auseinandersetzung mit Themen zu nachhaltiger Entwicklung inspiriert und eine intensive Lernerfahrung mit einer Tiefenverankerung der Kompetenzen bietet.
Für die Erarbeitung der theoretischen Grundlagen wie auch der Konzeptentwicklung für die Praxis wurde mit vielfältiger Literatur schwerpunktmäßig aus den Bereichen Biologie, Biologiedidaktik, Politik, Sozialkunde, Geografie und Pädagogik gearbeitet.
von Franziska Gietl
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung und dem Potenzial außerschulischer Ferienprogramme im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Grundschulalter. Zunächst wird das Konzept BNE und außerschulischer Bildungsangebote theoretisch eingeordnet. Es wird aufgezeigt, dass außerschulische Lernorte eine wichtige Ergänzung zur schulischen Bildung darstellen, da sie durch ihre offenen Strukturen handlungsorientiertes, erfahrungsbasiertes und ganzheitliches Lernen ermöglichen. Sie stärken vor allem Primärerfahrungen, die durch sinnliche und unmittelbare Erlebnisse geprägt sind. Anschließend werden 28 Ferienprogramme anhand ausgewählter Kriterien analysiert. Im Fokus stehen dabei vier Programmschwerpunkte: Natur- und Umweltbildung, kreative und handwerkliche Aktivitäten, sozial-integrative Maßnahmen und sportlich-abenteuerliche Angebote. Das Ziel war es, die Frage zu beantworten, inwieweit diese Programme zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der UN beitragen. Die Auswertung zeigt, dass viele Programme zentrale BNE-Ziele vermitteln. Ein besonderer Fokus liegt auf Konsumverhalten, Umweltbewusstsein, soziale Verantwortung und Gesundheit. Diese Ziele werden durch handlungsorientierte, forschende und erfahrungsbezogene Lernformen kindgerecht vermittelt. Die Arbeit verdeutlicht, dass außerschulische Lernangebote eine wichtige Ergänzung zum schulischen Bildungsauftrag darstellen und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen können. Dies wird vor allem durch praktische Erfahrungen, Partizipation und emotionale Zugänge zu Nachhaltigkeitsthemen unterstützt.
von Emely Goedicke
Im Rahmen dieser Zulassungsarbeit für die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien wurde dieser Workshop mit dem Titel „Nachhaltiger Konsum am Beispiel ausgewählter koffeinhaltiger Pflanzen“ in Kooperation mit dem LehrLernGarten (LLG) der Universität Würzburg für die 8. Jahrgangsstufe des bayerischen Gymnasiums konzipiert. Der Workshop verbindet Inhalte des handlungsorientierten und fächerübergreifenden Biologieunterrichts und bietet so eine Möglichkeit für den Einsatz der außerschulischen Bildung am Botanischen Garten. Die Lehrplaninhalte der 8. Jahrgangsstufe werden dabei mit dem fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungsziel „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) vereint.
Konkretisierend erarbeiten die SchülerInnen an drei der vier Stationen verschiedene Aspekte zur Nachhaltigkeitsthematik am Beispiel drei sub-/tropischer Pflanzen, die die Grundlage unserer beliebtesten alltäglichen Heißgetränke bilden: Kaffee, Kakao und Tee. An der vierten Station wird unter anderem auch Gesundheitsbildung betrieben, wodurch das eigene Konsumverhalten nicht ausschließlich, aber hauptsächlich aus Nachhaltigkeitsaspekten hinterfragt werden soll. Ziel des Workshops ist es, die SchülerInnen im Sinne der BNE zu nachhaltigeren Alternativen zu befähigen und konkrete Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der sozialen und ökologischen Aspekte an die Hand zu reichen.
Diese Ausarbeitung beinhaltet eine Erläuterung der fachwissenschaftlichen Inhalte, eine detaillierte Ausarbeitung des Workshops „Nachhaltiger Konsum am Beispiel ausgewählter koffeinhaltiger Pflanzen“ mit anschließender didaktischer Analyse.
Im Zuge der Auswertung wurde die konzipierte Station zum Thema Koffein bereits beispielhaft im Rahmen eines weiteren Projekts „in vitro veritas – Nachhaltige Ernährung erforschen“ mit einer 10. Jahrgangsstufe eines bayerischen Gymnasiums im LehrLernLabor (LLL) der Universität Würzburg durchgeführt. Der Erfolg dieses Workshops wurde anschließend, durch die Erhebung des Lernstands vor der Umsetzung und durch die Ermittlung des Wissensstands nach der Durchführung mit Hilfe eines Wissenstests, ermittelt, um daraufhin den Wissenszuwachs der SchülerInnen statistisch auszuwerten. Außerdem werden zusätzliche Optionen für weiterführende Forschungsschwerpunkte diskutiert.
von Manolya Halici
In der vorliegenden Arbeit wird die Konzeption eines Lehr-Lern-Labors zum Thema Borkenkäfer und seinem Lebensraum Wald vorgestellt. Fachlich ist sie in den Heimat- und Sachunterricht der Grundschule einzuordnen und für die dritte und vierte Jahrgangstufe einer Regelschule als Zielgruppe ausgelegt.
Die biodidaktische Grundlage dieser Zulassungsarbeit ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Inhaltlich liegt der Fokus auf dem Wald. Es wird beleuchtet, wie dieser sich durch menschliche Einflüsse entwickelt hat, sich weiterhin verändert, welche Folgen der Klimawandel auf das Ökosystem hat und welche Anpassungen für die Zukunft erfolgen müssen. Außerdem werden eigene Handlungsoptionen für Grundschülerinnen und Grundschüler erörtert, durch die diese einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten können.
Am 23. und 24 Juli 2025 wurde die Konzeption mit einer vierten und einer dritten Klasse durchgeführt. Die Rahmengeschichte des Försterlehrlings Franz bot den Kindern den motivationalen Rahmen für die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Durch die Stationenarbeit wurde eine Grundlage für die Bildung für nachhaltige Entwicklung bei den Schülerinnen und Schülern gelegt.
Neben der Einleitung, den Erläuterungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, der Sachanalyse, der unterrichtlichen Umsetzung und der didaktischen Begründung steht am Ende dieser Zulassungsarbeit eine Reflexion der Umsetzung, aus der Weiterentwicklungen für die Konzeption abgeleitet werden können.
Die vorliegende Arbeit schafft einen Beitrag zur hochwertigen Bildung (Sustainable Development Goal 4). Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Auswirkungen menschlichen Handelns und können daraus Schlüsse für eigene nachhaltige Verhaltensweisen ziehen.
von Mona Herzog
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Bestandteil schulischer Bildung entwickelt. Sie zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler (SuS) zu befähigen, die Herausforderungen einer globalisierten Welt zu erkennen und aktiv zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Der Projekttag „Schmetterlinge und ihre grünen Freunde im Lehr-Lern-Labor“ wurde konzipiert, um diese Zielsetzung mit praxisnahen Inhalten zu verbinden.
Konkret gliedert sich die Arbeit in zwei Hauptteile, die jedoch in enger Beziehung zueinanderstehen und nicht isoliert betrachtet werden dürfen.
Im ersten Teil wird das Konzept der BNE umfassend vorgestellt. Es wird erläutert, wie nachhaltige Entwicklung definiert werden kann, welche gesellschaftliche Entwicklung diesem Gedanken zugrunde liegt und welche zentralen globalen Herausforderungen adressiert werden müssen. Im Anschluss richtet sich der Fokus auf die Umsetzung von BNE im schulischen Kontext. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Förderung von Gestaltungskompetenz bei den Lernenden, während gleichzeitig die Notwendigkeit einer Transformation des Schulsystems aufgezeigt wird.
Der zweite Teil der Arbeit konzentriert sich auf die praktische Umsetzung von BNE am Beispiel des Projekttages „Schmetterlinge und ihre grünen Freunde im Lehr-Lern-Labor“. Zunächst wird der Projekttag in den Lehrplan eingeordnet, gefolgt von einer Erläuterung der fachlichen Hintergründe und einer detaillierten Beschreibung der geplanten Durchführung. Daraufhin werden die gewählten Methoden vorgestellt und deren Auswahl im Kontext von BNE begründet. Den Abschluss bildet eine Reflexion des Projekttages, die Anregungen für die Planung sowie Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Umsetzung bietet.
von Hannah Hofmann
Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Methodensammlung, die Bewegung und Natur miteinander verbindet. Diese Sammlung entsteht in Kooperation mit dem Naturerlebniszentrum Rhön, wobei das Modul „Natur und Team“ als Orientierungsansatz dient. Zur besseren Übersicht wird diese in drei Kategorien unterteilt (Beweglichkeits-, Geschicklichkeits- und Wissensspiele) und fokussiert sich hauptsächlich auf die Förderung gesundheitlicher, sozialer und kognitiver Aspekte. Bei der Auswahl der Spiele werden spezifische Rahmenbedingungen und Kriterien berücksichtigt, um sicherzustellen, dass die Methoden einfach, motivierend und mit geringem Aufwand umsetzbar sind.
Damit der fachliche Bezug und die Bedeutung der Methodensammlung deutlich werden, erfolgt zu Beginn eine Erarbeitung der theoretischen Grundlagen. Zuerst wird die Bedeutung der Bewegung für Kinder und Jugendliche beleuchtet, insbesondere im Hinblick auf gesundheitliche, kognitive und soziale Auswirkungen. Im Anschluss folgt eine Untersuchung der Bedeutung des Naturraums, ebenfalls mit Fokus auf diese drei Aspekte. Bevor schließlich auf die Konzeption der Methodensammlung eingegangen wird, wird die Verbindung zwischen Bewegung und Natur und deren positive Effekte betrachtet.
Das Ziel dieser Arbeit ist nicht nur das bestehende Angebot an Bewegungsspielen zu ergänzen und zu erweitern, sondern auch die positiven Auswirkungen von Bewegung in der Natur auf Kinder und Jugendliche darzustellen. Daher wird aufgezeigt, dass es von großer Bedeutung ist, dieses Potenzial zu nutzen und in die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen zu integrieren, um ihre ganzheitliche Entwicklung weiterhin zu fördern.
von Jana Jehn
In der vorliegenden Arbeit wird bewiesen, dass es für den Kompetenzerwerb bei Schülerinnen und Schüler förderlich ist, deren situative Interessiertheit zu verwenden. Diese trägt außerdem dazu bei, dass ein langfristiges, persönliches Interesse an der Biologie entstehen kann. Es wurde hierfür ein außerschulisches Lehr-Lern-Labor zum Thema Dinosaurier für die vierte Jahrgangsstufe konzipiert und durch einen Probedurchlauf mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Biologiedidaktik der Universität Würzburg optimiert.
Die verwendete situative Interessiertheit betrifft vor allem das bei Grundschülern sehr beliebte Thema Dinosaurier und die damit verbundene mediale Ergebnissicherung in Form von Erklärvideos zu den einzelnen Dinosauriern.
Was die dadurch erworbenen Kompetenzen angeht, so wird gezeigt, dass neben der Sachkompetenz zu den Themen Dinosaurier und Evolution, welche im Zusammenhang mit dem Basiskonzept Struktur und Funktion steht, vor allem die Kommunikationskompetenz gefördert wird. Es werden neben der Präsentation der Arbeitsergebnisse durch die Erklärvideos, auch Fachbegriffe und fachtypische Darstellungen geschult.
Entsprechend wird folgendermaßen vorgegangen. Zunächst erfolgt eine Erläuterung des Interessensbegriffs und zu den Vorgängen der Entstehung von situativer und dispositionaler Interesse. Danach wird das Thema Dinosaurier und alle grundlegenden Kenntnisse um diese Thematik erarbeitet. Es folgt eine Darstellung, der im Lehr-Lern-Labor verwendeten Materialien und Methoden, bei welchen bereits ein Zusammenhang mit damit einhergehendem Interesse festgestellt wird. Im Anschluss wird sich auf die im Lehr-Lern-Labor erworbenen Kompetenzen und das Basiskonzept konzentriert. Die Ausformulierung der Aspekte der Themenrelevanz, der Wahl des außerschulischen Lehr-Lern-Labors und der Sozialformen, leisten Vorarbeit, um danach genau zu erläutern, wie der Kompetenzerwerb und somit der Ablauf des Lehr-Lern-Labors von statten geht. An dieser Position wird auch Bezug zum LehrplanPlus genommen und die verfolgten Lernziele werden miteingearbeitet. Abschließend wird reflektiert, an welchen Stellen das Lehr-Lern-Labor nach dem Probedurchlauf angepasst wurde und warum.
von Ilka Jung
Die vorliegende Zulassungsarbeit beschäftigt sich mit der gezielten Förderung naturwissenschaftlicher Kompetenzen im Sachunterricht der Grundschule. Im
Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnisgewinnungskompetenz, die als zentraler Bestandteil naturwissenschaftlicher Grundbildung bereits frühzeitig, also auch in der Grundschule, systematisch aufgebaut werden soll.
Um diese Kompetenz exemplarisch zu fördern, wurde eine Unterrichtseinheit zum Thema „Entstehung einer Hecke“ für die zweite Jahrgangsstufe entwickelt. Dabei werden grundlegende biologische Inhalte wie Pflanzenverbreitung, Keimung, Wachstum und Sukzession mit naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen verknüpft. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Methoden des Beobachtens, Betrachtens, Vergleichens, Messens, der Pflanzenpflege sowie des Zeichnens.
Die theoretische Fundierung der Arbeit erfolgt über eine Auseinandersetzung mit dem Kompetenzbegriff, den aktuellen Bildungsstandards sowie dem hypothetisch-deduktiven Verfahren als zentrale naturwissenschaftlicher Methode. Diese bilden die Grundlage für die Konzeption der Unterrichtseinheit.
Darauf aufbauend enthält die Arbeit eine umfassende Sachanalyse zum Lebensraum „Hecke“, in der der Aufbau, Entwicklung und ökologische Bedeutung erläutert werden. Ergänzend erfolgt eine Analyse der schulischen Rahmenbedingungen und individuellen Lernvoraussetzungen. Die Relevanz des Themas wird durch die Betrachtung seiner Schüler-, Fach- und Gesellschaftsbedeutung begründet. Um den unterschiedlichen Voraussetzungen der Schüler:innen gerecht zu werden, erfolgt eine strukturelle und sektorale Reduktion der Inhalte.
Die Umsetzung des theoretischen Schwerpunkts - die naturwissenschaftlichen
Erkenntnisgewinnung - erfolgt im Unterricht sowohl durch die Orientierung am
hypothetisch-deduktiven Verfahren als auch durch den gezielten Einsatz verschiedener Arbeitsweisen. Hierzu zählen insbesondere eine Kurzzeit- und eine Langzeitbeobachtung sowie das Vergleichen und Betrachten. Ergänzt werden diese durch die Arbeitstechniken Messen, Pflanzenpflege und Zeichnen.
Die Methodenanalyse stellt den konkreten Ablauf der Unterrichtsstunden dar und begründet die gewählten Sozialformen und Medien. Im Kapitel zur unterrichtlichen Umsetzung werden die Einheit in den Lehrplan sowie die Bildungsstandards eingeordnet und entsprechende Kompetenzen formuliert. Die Einheit wird in eine Unterrichtssequenz eingebettet und abschließend auf ihre Umsetzung hin reflektiert. Dabei werden sowohl gelungene Aspekte als auch Herausforderungen benannt.
von Valerie Lohrey
Die Artenvielfalt ist ein wichtiger Bestandteil unserer Lebenswelt. Dennoch haben viele Kinder nur ein geringes grundlegendes Wissen über die heimischen Tierarten. Um den Kindern einen lebensnahen Zugang zur Tier- und Pflanzenwelt zu ermöglichen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Lehr-Lern-Labor für die vierte Klasse zum Thema „Einheimische Säugetiere“ konzipiert, durchgeführt und reflektiert.
Das Lehr-Lern-Labor hat zum Ziel, bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse an den ausgewählten heimischen Vertretern zu wecken. Es soll nicht nur fachliches Wissen, sondern auch eine wertschätzende Haltung gegenüber der heimischen Tierwelt vermittelt werden, die eine Grundlage für ein verantwortungsvolles und umweltbewusstes Handeln darstellt. Es werden Arten- und Formenkenntnisse erworben.
Im Mittelpunkt steht die offene Unterrichtsform „Lernen an Stationen“. Es wurden sechs Stationen über die einheimischen Säugetiere Reh, Biber, Eichhörnchen, Fuchs und Igel konzipiert. Die sechste Station umfasst dabei alle Tiere und es findet ein Vergleich statt. Beim Lernen an Stationen spielen drei Leitprinzipien eine wichtige Rolle: die Handlungsorientierung, die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, sowie die innere Differenzierung bei heterogenen Lerngruppen. Damit alle Leitprinzipien eingehalten werden, ist es notwendig die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder zu berücksichtigen. Des Weiteren werden Bedingungen zur Gestaltung der Stationen aufgestellt und erläutert, wie das Lernen an Stationen lernförderlich abläuft. Um eine wissenschaftliche Einordnung der offenen Unterrichtsform zu erhalten, findet abschließend ein Blick in die aktuelle Forschungslage statt.
Die inhaltliche Gestaltung der Stationen beinhaltet eine didaktisch reduzierte und somit kindgerechte Vermittlung von formenkundlichem Wissen zu den Merkmalen und Anpassungen, den Lebensräumen und Spuren, den Bedrohungen, sowie weitere Aspekte zu den fünf heimischen Säugetieren.
Die behandelten Inhalte orientieren sich am bayerischen LehrplanPlus und sind dem Fach Heimat- und Sachunterricht zuzuordnen. Zudem werden übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele verfolgt. Die Stationen sind abwechslungsreich gestaltet und bieten visuelle, auditive, haptische und motorische Lernzugänge. Um die verschiedenen Lernvoraussetzungen zu berücksichtigen, können die Aufgaben im Forscherheft differenziert bearbeitet werden. Aufgrund des stationsförmigen Ablaufs setzten sich die Kinder handlungsaktiv, selbstbestimmt und entdeckend mit den Inhalten auseinander. Des Weiteren wurden an den Stationen neben den kompetenzorientierten Unterrichtszielen auch ausgewählte Erkenntnisgewinnungskompetenzen aus den Bildungsstandards vermittelt.
Die abschließende Reflexion des Lehr-Lern-Labors zeigt, dass die Stationen zu den einheimischen Säugetieren nicht nur kognitives Lernen ermöglichen, sondern auch das Interesse und die Freude an der Natur fördern. Somit erwies sich das Lehr-Lern-Labor als ein pädagogisch wertvolles Projekt, das in der Grundschule zur Förderung der Arten- und Formenkenntnis über die einheimischen Säugetiere beiträgt.
von Eva Mickert
Diese Zulassungsarbeit befasst sich mit der Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Lehr-Lern-Labors zum Thema Borkenkäfer im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts der Grundschule. Das gemeinsam mit Herzog (2025) entwickelte Konzept greift ein Thema von hoher ökologischer und ökonomischer Bedeutung auf, das zugleich durch seine unmittelbaren Bezüge zur Lebenswelt der Grundschulkinder besonders relevant ist. Durch den Zusammenhang mit globalen Herausforderungen wie dem anthropogenen Klimawandel leistet das Lehr-Lern-Labor einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), indem es das Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln fördert.
Ein zentrales Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die biologischen Basiskonzepte Struktur und Funktion und Individuelle Entwicklung exemplarisch und für Grundschulkinder angemessen umzusetzen und so den Aufbau vernetzter biologischer Wissensstrukturen im Primarbereich anzubahnen.
Auf Basis einer umfassenden Literaturrecherche werden die theoretischen Grundlagen des didaktischen Schwerpunktes Basiskonzepte erarbeitet und eine Sachanalyse zum Borkenkäfer vorgenommen. Unter Berücksichtigung der Kompetenzerwartungen des LehrplanPLUS werden kompetenzorientierte Unterrichtsziele formuliert, anschließend eine detaillierte Artikulation des Lehr-Lern-Labors entwickelt sowie Materialien erstellt. Zur Erprobung und Evaluation wurde das Lehr-Lern-Labor mit zwei Grundschulklassen durchgeführt. Die abschließende Reflexion liefert Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Konzeption und enthält Empfehlungen für eine zukünftige Weiterentwicklung.
Durch die Verknüpfung theoretischer Grundlagen mit praktischer Erprobung leistet die Arbeit einen Beitrag zur kindgerechten Umsetzung biologischer Basiskonzepte im Primarbereich und zeigt, wie das vielseitige Thema Borkenkäfer motivierend und fachlich fundiert im Grundschulunterricht vermittelt werden kann.
von Ria Münzberg
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung außerschulischer Lernorte für die Ernährungsbildung im Grundschulunterricht am Beispiel des Pabst-Hofs in Giebelstadt. Zunächst wird die Rolle außerschulischer Lernorte theoretisch beschrieben, bevor eine detaillierte Vorstellung des Pabst-Hofs, dessen Hintergrunds und seiner Angebote erfolgt. Eine sachliche Analyse zentraler Ernährungsthemen sowie des Apfels, als Schwerpunkt des Projekttags, vermittelt das notwendige fachliche Hintergrundwissen. Zudem dient die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung, insbesondere der Ernährungspyramide, als Grundlage für die didaktische Aufarbeitung. Dabei wird sowohl die Relevanz des Themas nach Klafki betrachtet als auch eine Verankerung der Ernährungserziehung in den Bildungsstandards und Lehrplänen vorgenommen. Im praktischen Teil wird die Umsetzung einer Unterrichtssequenz zur gesunden Ernährung in einer zweiten Klasse vorgestellt, die einen Projekttag auf dem Bauernhof einschließt. Der Unterrichtsgang wird inhaltlich und methodisch beschrieben und im Hinblick auf seine Vor- und Nachbereitung reflektiert. Abschließend erfolgt eine Evaluation, die den Mehrwert des Lernorts für die Ernährungsbildung aufzeigt.
von Isabell Poßer
Diese Arbeit untersucht die Rolle des tabellarischen Artikulationsschemas (AKS) im Heimat- und Sachunterricht (HSU) und hinterfragt dessen Relevanz für die Berufspraxis. Zur fachspezifischen Einordnung des Themas wird im Theorieteil die Biologiedidaktik als rahmengebende (Forschungs-)Disziplin vorgestellt und ihr Bezug zur Unterrichtsplanung erläutert. Zudem wird der HSU als relevantes Schulfach beleuchtet und die theoretischen Grundlagen für dessen optimale Planung dargestellt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem AKS, das als zentraler Forschungs-gegenstand der anschließenden Studie dient.
Aufbauend auf diesen theoretischen Grundlagen wird im empirischen Teil eine Befragung von Grundschullehrkräften konzipiert, um die Nutzung und Akzeptanz des AKS in der Unterrichtspraxis zu untersuchen. Ziel ist es, Einblicke in die Anwendung des Schemas zu gewinnen und sowohl Potenziale als auch Herausforderungen bei dessen praktischer Umsetzung zu identifizieren. Die Erhebung erfolgt mittels standardisierter Fragebögen in digitaler und papierbasierter Form und richtet sich konkret an Grundschullehrkräfte in Bayern. Die Arbeit konzentriert sich auf die Konstruktion einer wissenschaftlichen Studie, weshalb im Rahmen dieser Zulassungsarbeit Durchführung und Auswertung nicht integriert sind und zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen sollen.
Zielsetzung der Arbeit und der geplanten Untersuchung ist es, einen Beitrag zur Reflexion und Optimierung der Unterrichtsplanung im Biologieunterricht der Grundschule zu leisten. Die Ergebnisse sollen Impulse für die Weiterentwicklung der universitären Lehre liefern und den Transfer theoretischer Planungsmodelle in die schulische Praxis kritisch hinterfragen.
von Marlene Raab
Die vorliegende Arbeit untersucht die Chancen und Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien im Heimat- und Sachunterricht (HSU) der Grundschule. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels und der zunehmenden Mediatisierung der Gesellschaft wird die Einbettung digitaler Werkzeuge als pädagogische Notwendigkeit erachtet, um die Medienkompetenz der Schüler:innen frühzeitig und sinnvoll zu fördern. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie digitaler Medieneinsatz in der Grundschule didaktisch sinnvoll, niederschwellig und motivierend erfolgen kann. Durch die Beleuchtung des Bildungsauftrages und verschiedener theoretischer Modelle wird diese Frage fachlich fundiert beantwortet. Im Zentrum der Arbeit steht jedoch die Darstellung praxisnaher Möglichkeiten zur Integration digitaler Medien in den HSU-Unterricht. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Anwendung von Tablets und den dazugehörigen passenden Programmen und Apps. Ergänzend wird ein Einblick in die didaktische Nutzung neuer innovativer Technologien gegeben. Durch die realitätsnahe Umsetzung der Theorie in eine exemplarische HSU-Unterrichtsstunde, wird ein Anwendungsbeispiel für die unterrichtliche Praxis gezeigt. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass der didaktisch reflektierte Einsatz digitaler Medien ein bedeutendes Potenzial für die Gestaltung eines modernen, inklusiven und kognitiv aktivierenden Unterrichts in der Grundschule bietet.
von Victoria Ruff
Der Rückgang der biologischen Vielfalt zählt zu den drängendsten Umweltproblemen unserer Zeit. Parallel zur schwindenden Artenvielfalt nimmt auch die Artenkenntnis der Gesellschaft ab, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Studien belegen, dass die Fähigkeit zur Identifikation heimischer Tier- und Pflanzenarten in den letzten Jahrzehnten signifikant gesunken ist. Diese Entwicklung birgt weitreichende Folgen, da Artenkenntnis nicht nur für den Erhalt der Biodiversität essenziell ist, sondern auch einen positiven Einfluss auf Umweltbewusstsein, Naturschutzengagement und die Persönlichkeitsentwicklung hat.
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Förderung von Arten- und Formenkenntnis im schulischen Biologieunterricht. Im Fokus steht ein handlungsorientiertes Projekt, das Schülerinnen und Schülern die Bestimmung heimischer Vogelarten durch den Einsatz von Stopfpräparaten ermöglicht. Dabei wird versucht, durch praktische Übungen und Primärerfahrungen das Interesse der Kinder an der Natur zu steigern und das Wissen über Vögel nachhaltig zu erweitern.
Zur theoretischen Fundierung werden die Bedeutung der Artenkenntnis für Gesellschaft und Bildung aufgeführt sowie didaktische Ansätze zur Förderung biologischer Identifikationskompetenzen beschrieben. Zudem werden methodische Aspekte der Vogelbestimmung, der Einsatz optischer Hilfsmittel wie Ferngläser und verschiedene Unterrichtsmaterialien analysiert.
Das im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Unterrichtskonzept kombiniert verschiedene Lernmethoden, darunter Beobachtungen, vergleichendes Arbeiten und interaktive Bestimmungsübungen. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, verschiedene Vogelarten sicher zu identifizieren und dadurch ihr ökologisches Verständnis zu vertiefen. Darüber hinaus soll das Projekt dazu beitragen, die Wahrnehmung für die Biodiversität im eigenen Lebensumfeld zu schärfen und eine langfristige Verbindung zur Natur aufzubauen.
Die abschließende Reflexion zeigt, dass praxisnahe und erlebnisorientierte Ansätze einen positiven Einfluss auf das Interesse an biologischen Themen und die Artenkenntnis haben können.
von Lena Schröpfer
Weil Ameisen durch ihre erstaunliche Organisation und Arbeitsteilung faszinieren, bieten sie thematisch auch vielfältige Anknüpfungspunkte für einen entdeckenden und handlungsorientierten Heimat- und Sachunterricht in der Grundschule. Um einen lebensnahen Zugang zu diesen faszinierenden Lebewesen zu schaffen, wurde in Kooperation mit Lea Unger ein Lehr-Lern-Labor für die vierte Klasse konzipiert. Dabei entwickelte jeweils eine Studentin zwei Stationen, von denen in dieser Arbeit Station 2 und 4 analysiert werden.
Mit dem Besuch des Lehr-Lern-Labors „Faszination Ameise“ soll bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für dieses einheimische Insekt geweckt und eine wertschätzende Haltung gegenüber Ameisen erreicht werden. Der Erwerb von Fachwissen durch die Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsweisen soll diesen Prozess unterstützen.
Beim Durchlaufen der Stationen bekommen die Lernenden durch die didaktische Reduktion des Inhalts die Möglichkeit, sich auf kindgerechte Weise mit den Themen der Entwicklung, Lebensweise, Morphologie, Nahrungsaufnahme und Kommunikation der Ameise auseinanderzusetzen. Dabei wird stets das Ziel verfolgt, dass die Schülerinnen und Schüler durch handlungsaktives, selbstbestimmtes und kooperatives Arbeiten Kompetenzen aus dem LehrplanPLUS im Bereich Heimat- und Sachunterricht sowie aus den Bildungsstandards erwerben.
Die abwechslungsreich gestalteten Stationen bieten verschiedene Lernzugänge zu den Themen, die in einem begleitenden Forscherheft gesichert werden. Kurze Zusatzaufgaben berücksichtigen dabei verschiedene Lernvoraussetzungen.
Sowohl die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler als auch die Einschätzung von uns Durchführenden lässt das Projekt „Faszination Ameise“ als einen wertvollen pädagogischen Beitrag zur Bildung der Kinder sehen. Die Lernenden erwerben durch altersgerechtes und handlungsorientiertes Lernen nicht nur fundiertes Wissen über die Ameise, sondern auch wichtige Kompetenzen für ihr weiteres Lernen und Leben.
von Anne Sitzenstuhl
Die vorliegende Arbeit entwickelt und begründet die Konzeption eines Bildungsmoduls für die Sekundarstufe, das den Mensch-Tier-Konflikt als zentrales Spannungsfeld zwischen Naturinteressen und gesellschaftlicher Entwicklung thematisiert. Ziel ist es, Schüler[1] für ökologische, ökonomische und soziale Dimensionen dieser Konflikte zu sensibilisieren und ihnen Handlungs-möglichkeiten im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) aufzuzeigen. Der Wild-Park Klaushof im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön dient als authentischer außerschulischer Lernort, an dem Schüler ausgewählte Tierarten aus nächster Nähe erleben können, die im Zentrum von Mensch-Tier-Konflikten stehen. Dadurch wird ein anschaulicher Zugang zur Thematik geschaffen, der zugleich in die Bildungsarbeit des Naturerlebniszentrums (NEZ) Rhön eingebettet ist.
Die Arbeit umfasst eine Sachanalyse mit fachwissenschaftlichen sowie pädagogisch-didaktischen Bezügen zu BNE, Kompetenzorientierung, Lernen am außerschulischen Lernort und Medienbildung. Darauf aufbauend wird die Konzeption des Moduls vorgestellt, das mit Methoden wie Mitmachgeschichte, Actionbound und Filmarbeit handlungsorientiertes und selbstgesteuertes Lernen fördert.
In der Diskussion werden Chancen und Grenzen des Moduls reflektiert. Neben zeitlichen und organisatorischen Einschränkungen werden auch Erweiterungsmöglichkeiten aufgezeigt, etwa durch fächerübergreifende Anbindung. Besonders wertvoll erscheint die Förderung von Perspektivübernahmen. Durch Rollenarbeit und Filmdreh nehmen die Schüler unterschiedliche Sichtweisen auf den Konflikt ein und entwickeln so ein vertieftes Verständnis für die Vielschichtigkeit von Mensch-Tier-Beziehungen.
von Friederike Stibbe
“Media will never influence learning.” (Clark, 1994, S.21) Mit dieser viel zitierten Aussage löste Richard E. Clark eine grundlegende Diskussion in der Bildungsforschung aus. Welchen tatsächlichen Einfluss haben Medien auf Lernprozesse und inwiefern können technische Möglichkeiten zur didaktischen Gestaltung beitragen? In der heutigen zunehmenden Digitalisierung in Bildungseinrichtungen stellt sich insbesondere in der Grundschule die Frage, wie digitale Medien altersgerecht, didaktisch sinnvoll und lernwirksam im Unterricht eingesetzt werden können.
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Rolle digitaler Medien im Sachunterricht der Grundschule auseinander und untersucht, inwiefern ihr Einsatz lernförderlich gestaltet werden kann. Zu Beginn der Arbeit wird ein Überblick über die theoretischen Grundlagen gegeben. Im theoretischen Schwerpunkt werden zunächst zentrale Begriffe wie „Medium“ sowie grundlegende Konzepte der Medienpädagogik und Mediendidaktik geklärt. Darauf aufbauend werden drei bedeutende Lerntheorien dargestellt, um vertiefende Modelle wie die Informationsverarbeitung sowie die Prinzipien multimedialen Lernens nach Mayer (2009) nachvollziehbar zu machen. Im Anschluss steht die Frage im Fokus, was digitale Medien auszeichnet und wie sie zielgerichtet im Schulalltag eingesetzt werden können. Dazu werden die sechs Kompetenzbereiche der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ (2016) dargestellt und allgemeine Potenziale digitaler Medien erläutert. Ergänzend wird auf bewährte Modelle wie das SAMR-Modell (Puentedura, 2006) und das TPACK-Modell (Koehler & Mishra, 2009) eingegangen. Durch konkrete Beispiele aus dem Sachunterricht wird veranschaulicht, wie digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden können. Zum Abschluss wird der Schwerpunkt durch eine kritische Betrachtung der Chancen und Herausforderungen digitaler Medien ergänzt und in einem abschließenden Fazit deren möglicher Mehrwert für den Unterricht zusammengefasst.
Anhand eines praxisnahen Lehr-Lern-Labors über einheimische Wintervögel mit dem Themenschwerpunkt „Vogelstimmen“ wird exemplarisch aufgezeigt, wie Tablets, Erklärvideos, Audiostifte und eine Bestimmungsapp sinnvoll in eine handlungsorientierte Unterrichtsform integriert werden können. Der Projekttag wird dabei sowohl inhaltlich als auch didaktisch analysiert und im Hinblick auf seine medienbezogenen Lernchancen reflektiert.
Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass digitale Medien keinen Lernerfolg garantieren, jedoch unter Berücksichtigung didaktischer Grundsätze, gestalterischen Prinzipien und einer durchdachten methodischen Einbettung einen wertvollen Beitrag zur Motivationssteigerung, zur Individualisierung von Lernwegen sowie zur nachhaltigen Medienbildung leisten können. Damit liefert die Arbeit praxisnahe Ideen für einen sinnvollen, lernförderlichen und zukunftsorientierten Medieneinsatz im Sachunterricht der Grundschule.
von Regina Thum
In der vorliegenden Arbeit werden die Konzeption, Planung und Durchführung des Projekttages „Faszination Ameise“ dargelegt. Der Projekttag wurde in Kooperation mit Anne Sitzenstuhl, einer Kommilitonin, entwickelt und umgesetzt. Dabei wurden jeweils zwei der insgesamt vier Stationen von einer Studentin geplant. Jede dieser Stationen fokussiert sich auf einen spezifischen Aspekt des Verhaltens oder der Anatomie der Ameise:
- der Nestbau,
- die äußere Körperstruktur (Morphologie),
- die Mundwerkzeuge und das damit einhergehende Trinkverhalten sowie
- die Kommunikation über Pheromone.
Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf den beiden folgenden Stationen:
1. Ameisen unter der Lupe
3. Auf Futtersuche
Die Durchführung des Projekttages erfolgt im Februar 2025 in Kooperation mit einer vierten Klasse aus der Goethe-Keppler-Grundschule in Würzburg. Veranstaltungsort waren die Räumlichkeiten der Didaktik der Biologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Ziel des Projekttages war es, den Schülerinnen und Schülern die faszinierende Lebensweise von Ameisen auf anschauliche und entdeckende Weise zu vermitteln und näher zu bringen. Dabei stand nicht nur die Vermittlung von Sachwissen im Vordergrund, sondern auch die Förderung eines bewussten und respektvollen Umgangs mit Insekten. Insbesondere das Empfinden von Ekel soll reduziert und die Wahrnehmung von Insekten als faszinierende und bedeutsame Lebewesen verstärkt werden.
Im weiteren Verlauf der Arbeit werden zunächst die zugrundeliegenden fachlichen Hintergründe im Rahmen der Sachanalyse erläutert. Daran schließt sich eine detaillierte Erläuterung des Projekttags an, die unter Berücksichtigung der Vorgaben und Zielsetzungen des LehrplanPLUS erfolgt ist. Darauf aufbauend erfolgt die Erörterung theoretischer Konzepte, Kompetenzen sowie des Schwerpunkts "Wissenschaftskommunikation". Im Rahmen der didaktischen Analyse werden anschließend die Materialien, die verwendeten Erkenntnismethoden sowie die eingesetztenSozialformen untersucht. Den Abschluss bildet eine Reflexion des gesamten Projektverlaufs anhand von Experten- und Schülerfeedback.
von Lea Unger
- Die Präsenz der Jahreszeiten in der Grundschule (Amelie Kraus)
- Unterrichtsreihe mit Vorbeitungsstunde, Unterrichtsgang in den Schulgarten und Nachbereitungsstunde, im Rahmen des "Gardenings", an einer Schule Namibia (Emely Weich)
- Außerschulische Lernorte im Heimat- und Sachunterricht der Grundschule - Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung am Beispiel der Haltungsformen von Legehennen (Isabelle Sporer)
- Die Rhön spielerisch erleben: Ein Methodenkoffer für Teamspiele im Biosphärenreservat Rhön zur Stärkung der Klassengemeinschaft (Valerie Wehner)
- Anbahnung eines Behinderungsverständnisses bei Grundschülern vor dem Hintergrund der Bedeutung von Sozialkompetenz im Kontext Inklusion (Leonie Frieß)
- Konzeption, Durchführung und Reflexion eines Projekttages zur Integration von Biodiversität in der Grundschule (Lara Hartmann)
- Stationsarbeit als Lernmethode zur Förderung nachhaltiger Entwicklung: Ein Beispiel zum Thema Wildbienenschutz in der Grundschule (Marianne Demar)
- Konzeption und Evaluation einer ortsbasierten Ralley für den Jugendzeltplatz Farnsberg-Hütten zum Sternenpark Rhön (Angelina Riski)
- Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Projekttages zum Thema Wasserverschmutzung im Lehr-Lern-Labor Biologie für die 4. Jahrgangsstufe (Laura Redlingshöfer)
- Klimawandel begreifen: Praxisnahe Experimente für den außerschulischen Bildungkontext im Naturerlebniszentrum Rhön (Amelie Keil)
- Fruitful Future - The sustainability of tropical fruit in Germany
Konzeption, Durchführung und Evaluation eines bilingualen Workshops zum Thema Nachhaltigkeit tropischer Früchte am außeschulischen Lernort Botanischer Garten (Johanna Schu)
- From Bean to Bar - Exploring the sustainability of chocolate
Konzeption, Durchführung und Auswertung eines bilingualen Workshops zum Thema Nachhaltigkeit von Kakoa und Schokolade für die 8. Jgst. des Gymnasiums (Mara Barth)
- Konzeption einer Holzwerkstatt als Teil des Makerspace im Naturerlebniszentrum Rhön (Emilie Mathieu)
- Konzeption eines interaktiven Lehrpfades zum Thema Haus- und Nutztiere am außerschulischen Lernort Wild-Park Klaushof (Hannah Omasmeier)
- Konzeption und Durchführung eines Projekttages zum Thema "Bildung zur nachhaltigen Entwicklung - Nachhaltige Ernährung" für die 4. Jahrgangstufe der Grundschule (Sophia Deichert)
- Nachhaltige Ernährung im Rahmen eines Projekttages der Primarstufe bei gleichzeitiger ex ante Betrachtung des Wissenstandes und ex post Betrachtung de erreichten Lernziele (Inka Schwarz)
- Experimentieren in der vierten Jahrgangstufe der Grundschule - Eine Untersuchung zur Akzeptanz des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung am außerschulischen Lernort Lehr-Lern-Labor (Jana Wolf)
- Erhebung zu Maker-Spaces im Kontext der BNE - Empfehlungen für den Aufbau des NEZ Rhön (Maurice Greve)
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Experimentieren im Biologieunterricht in der 7. Jahrgangsstufe der Mittelschule (Stefan Oskar Bauch)
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Rollenspiele im Unterricht zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (Luisa Braun)
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Bildung für nachhaltige Entwicklung am Beispiel Orca (Sarah Carl)
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Classroom Management im Biologieunterricht der Grundschule: Theorie und praktische Umsetzung (Jessica Ebert)
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„Ein T-Shirt aus Baumwolle – wie nachhaltig ist das?“ Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Workshops zum Thema nachhaltiger Konsum von Textilien am Beispiel Baumwolle(Annika Geuder)
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Fachdidaktische Konzeption einer Besucherrallye im Wild-Park Klaushof (Selina Anja Herrmanny)
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Konzeption eines Aktions- und Methodenrucksacks für selbstständige Führungen in der Primarstufe und Sekundarstufe I im Wild-Park Klaushof (Charlotte Hof)
- Computational Thinking in der Grundschule schulen – Ein Unterrichtsentwurf zum Thema Codierung (Lea Hofecker)
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Die Bedeutung des außerschulischen Lernortes Wildpark für Grundschulen - Ein Leitfaden für den Unterrichtsbesuch im Wildpark Klaushof in Bad Kissingen (Antonia Kalb)
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Die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Workshops zum Thema „Nachhaltiger Konsum am Beispiel der tropischen Nutzpflanze Kakao“ (Luisa Keupp)
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Kooperatives Lernen mit Wettbewerbscharakter: Entwicklung eines Stationenwettkampfs für die zweite Jahrgangsstufe zum Thema „Pflanzen der Hecke“ am außerschulischen Lernort (Anna Kleinschnitz)
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Die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Workshops zum Thema „Faszination Brennnessel – eine verkannte Pflanze vielseitig entdecken und multisensorisch kennenlernen“ (Clara Löffelmann)
- Kooperatives Lernen in der Grundschule – Gesunde Ernährung im Heimat- und Sachunterricht (Laura Matusche)
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Entwicklung eines Bildungsmoduls zum Thema Ernährung zur Schulung und Untersuchung der Bewertungskompetenz im gymnasialen Biologieunterricht (Lisa Neumann)
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Progression im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung (Monique Otto)
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Ich bin toll! - Workshop zum Thema „Wertschätzung des eigenen Körpers und Entwicklung eines positiven Selbstbildes“ (Luna Pscheidt)
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Kunst im Biologieunterricht, geht das? Konzeption einer Unterrichtseinheit am außerschulischen Lernort Kunstmuseum zum Thema „Nachhaltiger Konsum am Beispiel saisonalen Obstes“ (Lilly Rolfs)
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Tierbestimmung am Außerschulischen Lernort - Analoge Bestimmung wirbelloser Tiere mittels dichotomen Bestimmungsschlüssels am Außerschulischen Lernort, Schulteich (Julius Ruf)
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Klinisches Classroom-Management anhand von Fallbeispielen in der Grundschule (Sophia Sahlmüller)
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Projektunterricht im Bildungskontext: Eine interdisziplinäre Analyse zur Förderung handlungsorientierten Lernens (Daniel Schaufler)
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Digitalisierung am Außerschulischen Lernort Gewässer (Anna-Lena Semmler)
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Optimierung und verhaltensbiologische Evaluation ausgewählter Enrichment Methoden im Wild-Park Klaushof unter Berücksichtigung des Einsatzes in der außerschulischen Bildungsarbeit (Luisa Wachholz)
- Die Auswirkungen eines Lehr-Lern-Labors auf die Diagnosekompetenz, die Reflexionskompetenz und das Selbstkonzept von Lehramtsstudierenden (Nora Breitenbach)
- Wie kann man das Professionswissen in eine Unterrichtseinheit zum Thema Apfelbaum integrieren? (Louise Diers)
- `Water 4 Soil – Caring for our future!´ Konzeption, Durchführung und Evaluation eines bilingualen und handlungsorientierten Workshops zum Thema Boden und Wasser in der 9. Jahrgangsstufe Gymnasium im außerschulischen Lernort Botanischer Garten (Jutta Hämmerle)
- Entwicklung und didaktische Evaluation eines Environmental Enrichment Konzepts am außerschulischen Lernort Wild-Park Klaushof (Klara Hölzel)
- Experimentieren in der Grundschule - Vorstellung von Experimenten aus dem Fachbereich der Biologie und Auswertung eines Unterrichtsversuches (Amelie Lena Lömpel)
- Ausarbeitung eines Projektkonzeptes für die Erstellung eines Action-bounds zum Thema nachhaltiger Konsum und Taschengeld (Sarah Loosch)
- Spinne vs. Spiderman - Konzeption und Durchführung einer digital gestützen Unterrichtsstunde zum kompetenten Umgang mit Fiktion in der viersten Jahrgangsstufe (Tine Maier)
- Schönheitsideale und Medienerziehung in der Grundschule: „Wer bestimmt, was Schönheit ist?“ als Thema einer Stationenarbeit in der vierten Jahrgangsstufe (Lea Martellucci)
- Gesunde Ernährung als Teil der heutigen Mittelschule: Ernährungserziehung in der fünften Jahrgangsstufe (Sina Oppel)
- Handlungsorientierung in der Grundschule: Konzeption und Evaluation einer Unterrichtseinheit zum Thema Erste Hilfe (Luisa Ott)
- Arbeiten mit Modellen im NuT Unterricht der bayerischen Mittelschule. Handlungsempfehlungen zur Durchführung in jahrgangsgemischten Klassen (Gloria Palenga)
- Über Stock und Stein - Konzeption und Durchführung eines non-formalen Bildungsangebots für Kinder und Jugendliche im Biosphärenreservat Rhön (Elisa Rüttger)
- Programmieren in der Grundschule – eine Unterrichtseinheit für die ersten Schritte ins analoge Programmieren mit Hilfe des BlueBots. (Lea Scheuplein)
- Nachhaltiger Konsum? Das geht uns alle an! Die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Workshops zum Thema „Nachhaltiger Konsum am Beispiel tropischer Nutzpflanzen“ (Annika Seifert)
- Freilandbiologie in der Grundschule - Eine Ausarbeitung eines Unterrichtsganges zum Thema ‚Die Stockwerke der Wiese und ihre Bewohner‘ (Julia Seybt)
- Durchführung des Aktionsprogramms „The Impact of Climate Change on Our Forests” zur Überprüfung des Wissenszuwachses und der Motivation der Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangstufe (Elisabeth Smirnoff)
- Konzeption eines Bildungsmoduls des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön an einem außerschulischen Lernort zum Thema Grünland (Eva Steindl)
- Fachdidaktische Konzeption der Beschilderung der Uhu-Voliere im Wild-Park Klaushof (Anne Vervoort)
- Stationenarbeit in Anlehnung an Theodor Boveris Forschungsarbeit (Jonathan Wolfahrt)
- Eine Analyse bildungsbezogener Aspekte der Wissenschaftskommunikation unter Einbezug naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden(Anna Nösner)
- Der Wasserhaushalt der Pflanzen – eine Unterrichtsstunde über den Langstreckentransport von Wasser bei Pflanzen für die 7. Jahrgangsstufe der bayerischen Realschule(Tobias Engelhardt)
- Die Anatomie des Holzes – Konzeption einer Unterrichtsstunde über den Aufbau eines Baumstammes für die 5. Jahrgangsstufe der bayerischen Realschule(Enes Malik Sahin)
- Projekttag für Grundschulen am Hubland Campus zur Förderung der Arten- und Formenkenntnis anhand einheimischer Amphibien und Reptilien(Holger Hanas)
- Virtual Reality Exkursionen und Experimente im Biologieunterricht- zwei Möglichkeiten für eine methodisch-didaktische und abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung?(Florentina Beckert)
- Bilingualität im Biologieunterricht - Hat die Unterrichtssprache Einfluss auf den Lernerfolg?(Rafael Ernst)
- Konzeption einer multimedialen Unterrichtseinheit zum Thema „Wiese“ für eine 2. Jahrgangsstufe an Grundschulen(Zoé de Ridder)
- Eine Unterrichtseinheit zum Thema „Schwimmen und Sinken“ mit interaktivem Guide für das Homeschooling (Jasmin Weidner)
- Der Einsatz eines Exit-Games im Biologieunterricht und dessen Methodik und Durchführung (Lena Reuter)
- Analyse zur Leseförderung im Heimat- und Sachunterrichtsschulbuch an der bayerischen Grundschule (Lea Kurzweil)
- Flusskrebse in heimischen Gewässern (Dorentina Fazliu)
- Lehr-Lern-Labor „Erforsche den Kolibri der Schmetterlinge“ (Tobias Bachthaler)
- Experimentieren in der 2. Jahrgangsstufe (Mona Weber)
- M. stellatarum im Kontext Ökosystem Boden kennenlernen (Arlina Lage)
- Pflanzenernährung am Beispiel fleischfressender Pflanzen (Maximilian Sperl)
- Wissenschaftskommunikation in der bayerischen Realschule anhand exemplarischen Arbeitens am Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) (Miriam Wagner)
- Erweiterung und Reliabilitätsprüfung eines Auswertungsmanuals zur qualitativen Inhaltsanalyse von Triadentests (Christin Gleiß)
- Wissenschaftskommunikation in der Grundschule (Karolina Marszalek)
- Vielfalt heimischer Schmetterlinge (Charlene Meier)
- LGBTQ*-spezifische Sexualerziehung in der 8. & 9. Jahrgangsstufe (Michael Bull)
- Naturwissenschaftliches Arbeiten zum Thema Vitamine am Beispiel von Vitamin C (Dennis Kopp)
- „Welches Tier lebt im Revier? – Den heimischen Säugetieren im Wald auf der Spur“ (Elena Geist)
- Onmivore und Herbivore Säugetiere im Wald am Beispiel von Reh und Wildschwein (Anne Sophie Geiger)
- Karnivore Säugetiere im Wald am Beispiel Fuchs– Entwicklung und Analyse einer Stationenarbeit (Lisa Deeg)
- Ökologie der Totholzbewohner und die naturnahe Waldnutzung (Sebastian Borkmann)
- Baumeister Biber – zerstörerischer Feind oder fleißiger Helfer? (Laura Schmitt)
- Die Umsetzung biologischer Themen im kompetenzorientierten HSU mit Hilfe von Bildungsstandards (Teresa Ott)
- Bits und Bytes statt Stift und Papier - ein Vergleich digitaler und analoger Lernmethoden (Anna-Lena Schirmer)
- CONCEPTUAL CHANGE - Ein Ansatz der konstruktivistischen Lerntheorie
- Ausgewählte Heipflanzen, deren Wirkung und Verarbeitungsmöglichkeiten (Lisa Büttner)
- Ist die Durchführung bilingualern Biologieunterrichts an Mittelschulen sinnvoll? (Magdalena Müller)
- Konzeption und Durchführung einer multimedialen Unterrichtseinheit zum Thema „Ernährung“ (Jule Maier)
- Konzeption und Durchführung einer multimedialen Unterrichtseinheit - „Bewegung beim Menschen“ (Daniel Deichert)
- Lapbookerstellung zum Thema Mikroskopie mit dem Schwerpunkt Inklusion (Maria Lummer)
- Die heimische Flora im Wild-Park Klaushof – Gestaltung eines Fächers zur Bestimmung heimischer Pflanzen (Ann-Kathrin Stang)
- Bedeutung inklusiver Biologiedidaktik im Wildpark Klaushof (Lorena Dormann)
- HOBOS Lernmodul "Wie überlebt die Honigbiene im Winter?" (Andrea Doll)
- HOBOS Lernmodul - Die Entwicklung der Honigbiene (Luisa Hofmann)
- HOBOS Forschungsprojekt - Warum sterben die Bienen? (Jana Kühner)
- HOBOS Lernmodul - Welche Aufgaben haben die Arbeitsbienen (Annika Richter)
- Entwicklung eines digitalen Lernmoduls zum Thema: Mundwerkzeuge der Bienen (Carina Schwagerus)
- Regionales Gemüse unter der Lupe - Führung in der LGS Würzburg 2018 (Andrea Dötz)
- Hands-on-Exponate "Heimische Schmetterlinge - Alte Gemüsesorten" LGS 2018 (Johanna Eibeck)
- Interaktive Führung "Vielfalt heimischer Schmetterlinge" - LGS 2018 (Leonie Rachor)
- Entwicklung eines Unterrichtsganges bei der LGS: Metamorphose des Schmetterlings (Marie-Theres Woitzik)
- Schmetterlinge kennen und schützen lernen - Konzeption einer Führung für bei der LGS (Julia Trudrung)
- "First Aid international - Entwicklung eines bilingualen Erste-Hilfe-Tages für die 8. Jgst. am GY (Karolin Kettner)
- Konzeptuelle, urheberrechtliche und didaktische Überarbeitung digitaler Lerneinheiten des Biberlehrpfads (Roland Langhof)
- Bienenforschung: Gestaltung eines schülerorientierten Lehr-Lern-Labors mit Schwerpunkt "Didaktische Reduktion" (Irina Langer)
- Bienenforschung: Gestaltung eines schülerorientierten Lehr-Lern-Labors mit Schwerpunkt "Nat.wiss. Erkenntnismethoden" (Deborah Bauer)
- Regionale Gemüsesorten auf der Landesgartenschau 2018 (Tobias Jeßberger)
- The HOBOS-study “Das fliegende Klassenzimmer“ deals with the question, whether conceptual knowledge is examinable by using concept maps. (Kilian Reus)
- Flipped Classroom - Das umgedrehte Klassenzimmer (Andrea Schwagerus)
- Webdesign - im Hinblick auf digitale Bildung in einem zeitgemäßen Biologieunterricht (Angela Linsmeier)
- Der lebendige Weinberg – Die Betrachtung des außerschulische Lernorts anhand des ökologisch bewirtschafteten Weinberg
(Alina Schiffmann) - Entwicklung und Durchführung eines Aktionsprogramms zum Schmetterling und seinen Futterpflanzen für die Jahrgangsstufen 3/4 bei der Landesgartenschau 2018(Lena Seubert)
- Wildkräuter als Dauerprojekt im Schulgarten (Eva Schneider)
- Vom Juniorhelfer zum Wasserretter – Vermittlung der Grundlagen der Ersten Hilfe am Gewässer auf der Basis elementarer Juniorhelfer-Kenntnisse. (Nathalie Pfaff)
- Freies Experimentieren in Form von Egg-Races im Bereich „Verdauung und Enzymatik (Nathalia Schindler)
- LGBTQ*-spezifische Sexualerziehung in der 8. & 9. Jahrgangsstufe: Eine Unterrichtsstunde über sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentitäten, angelehnt an die Methoden LGBTQ*- spezifischer Aufklärungsprojekte (Michael Bull)
- „Der Fischotter – Freund oder Feind?“ (Ulla Wirsing)
- „Auf der Suche nach dem perfekten Verhütungsmittel“ (Pia Strobel)
- Stiftung Wabentest: Die Form der Bienenwabe auf dem Prüfstand (Stefan Link)
- Konzeption zur Validierung von Concept Maps im Rahmen der HOBOS-Bildungsstudie (Kristina Knieß)
- HOBOS-Lernmodul: Wie macht die Biene den Honig? - Von der Blüte zum Honig (Jana Neuf)
- Schülervorstellungen zum Thema Honigbiene (Reliables Kategoriensystem) (Lisa Kacher)
- Entwicklung eines digitalen Lernmoduls zum Thema Kommunikation von Bienen (Charlotte Fuchs)
- Lehr-Lern-Labor zum Thema Knochenfische - Stationenlernen für die 6. Klasse GY (Julia Nicholls)
- Entwicklung eines multisensorischen Bestimmungsschlüssels für einheimische Bäume (Maike Kühweg)
- Pflanzen in der Stadt - Ausarbeitung zweier Unterrichtseinheiten (Maria Siebentritt)
- Die biologische Forschung und deren Methoden am Beispiel der Honigbienenforschung (Marlene Fertig)
- Entdeckendes Lernen im Biberlerngarten - Konzeption eines Lernzirkels im Schwerpunkt Ökologie (Isabelle Kern)
- Didaktische Reduktion der Ausstellung "Explore the Wild" für die Sekundarstufe I an Gymnasien (Jan Schröder)
- Sexualerziehung in der 5. Jahrgangsstufe: Lernen an Stationen mithilfe von Modellen (Julia Steindl)
- "Explore the Wild - Welches Tier lebt im Revier?" (Monika Posovszky)
- Entwicklung eines Kategoriensystems für die Videostudie: HOBOS - Das fliegende Klassenzimmer (Sonja Fiedler)
- Die Vereinbarkeit von Instruktion und Konstruktion (Laura Neudecker)
- Ein Umweltbildungskonzept (Theresia Müller)
- Güteanalyse psychometrischer Tests (Georg Christian Diezmann)
- Schülervorstellung zum Lebendigen - Fragebogenstudie (Felicitas Sattler)
- Wildkatzenforscher - Waldpädagogik am Beispiel einer Führung (Simone Körber)
- Ein Tag im Wildpark - Vom geführten zum freien Lernen an Stationen (Julia Stolz)
- Erfassung von Emotionen Lernender an verschiedenen Lernorten (Tamara Dedio)
- Bildung für nachhaltige Entwicklung im bayerischen Lehrplan (Anna-Lena Jakob)
- Effekte von Umweltbildungsprogrammen am ASLO - Naturverbundenheit (Kim Weitzel)
- Aspekte konstruktiver Didaktik - Biberlandschaft (Christian Kempf)
- "Lillebee packt aus!" - Die Biene als Honigproduzentin (Jessica Schwarzkopf)
- Von der originalen Naturbegegnung zum Präparat am Beispiel: Fließgewässer (Amelie Wagner)
- Die Hecke als außerschulischer Lernort (Julia Heinen)
- Der Biber und die europäische Wasserrahmenrichtlinie (Florian Homberg)
- Lapbookerstellung zum Thema "Vögel" und den Lebensraum "Luft" (Anna Allekotte)
- Der Biber und seine positiven Auswirkungen auf Mensch und Umwelt (Moritz Allroggen)
- Ökologie des Bibers - Das leistet der Biber (Anna Rietzler)
- Schülervorstellungen erfassen, analysieren und in Fachkonzepte überführen (Julia Linden)
- Von der Blüte ... in die Wabe ... ins Glas - Konzeption eines Lernpfades (Daniela Hasler)
- Lapbookerstellung zum Thema "die Zelle" (L. Mack)
- Der Wildpark Klaushof als außerschulischer Lehr- und Lernort (J. Scherer)
- Lernen an Stationen an Dioramen zum Thema "Einheimische Vogelwelt" mit Hilfe interaktiver Medien (C. Groß)
- Die Wildkatze als Leitart für intakte Ökosysteme (M. Stegmann)
- Die Urwaldparzelle als außerschulischer Lernort (L. Müller)
- "Abgetaucht - Wir entdecken die Unterwasserwelt" (L. Deffner)
- "Modelleinsatz im Biologieunterricht - Thema Verdauung" (J. Hofmann)
- Umweltbildung in der Grundschule am Beispiel des natürlichen Wasserkreislaufs (O. Dill)
- Der Vergleich als Unterrichtsform im Biologieunterricht (J. Wejda)
- "Cannabis - legal, illegal, ganz egal?" (J. Schreiner)
- "Mindball - Theorie, Konzeption und Evaluation eines Hands-on-Exponats" (H. Schehr)
- Die Lapbook-Methode im Heimat- und Sachkundeunterricht der Grundschule (E. Stadelmann)
- Das Bibermanagement in Bayern (M. Schmidt)
- Die Ökologie des Bibers - Das leistet der Biber (L. Gögercin)
- Sehen, helfen, Leben retten! - Erste Hilfe Guide für "Hingucker" statt Wegschauer" (C. Hertlein)
- Konfrontation mit Schülervorstellungen im Biologieunterricht - Thema Farbensehen (T. Fischer)
- "Spuren und Ernährung des Bibers" - Didaktische Umsetzung der Thematik (W. Prophet)
- "Das ist der Biber" - Didaktische Konzeption des Lehrpfadabschnittes auf drei Ebenen (S. Lipp)
- Survival Training Wald (C. Steyer)
- NAWiK 2 - Naturwissenschaftliches Arbeiten im Wild-Park Klaushof in Bad Kissingen (J. Bickel)
- Biberdamm und Biberbauten - Didaktische Umsetzung der Thematik (E. Albert)
- Forensische Entomologie im Klassenzimmer (Y. Erbacher)
- Formenkenntnis heimischer Laub- und Nadelbäume (J. Bauer)
- Chemische Gewässergütebestimmung (M. Kremer)
- Biologische Gewässergütebestimmung - Leben unter Wasser! (T. Falger)
- Ist in unserem Wald für den Waschbären noch Platz? (M. Koschnike)
- Bibermanagement (K. Kreß)
- Einheimischen Säugetieren auf der Spur - Dioramen (S. Scherpf)
- Lebensraum Feld und Wald - Dioramen (M. Wright)
- Die Vogelvielfalt der Frühjahrshecke (M. Döbler)
- Umwelterziehung am außerschulischen Lernort - Ich bin ein Biber (K. Sitz)
- Jahrgangsgemischtes Lernen im HSU - Schmetterling (A. Göbel)
- Herzschlagtrommel - Hands-on-Exponat (K. Heitzenröther)
- Interaktives Whiteboard - Herz (K. Bittl)
- Gesunde Ernährung - Stationenarbeit (I. Völker)
- Learning Through The Arts (S. Kubitzek)
- Concept Mapping - Einfluß auf Lehrform und Lernort (H. Heyland)
- Der Luchs (L. Wittmann)
- Riesen in unseren Wäldern (K. Potzner)
- Was wimmelt da im Bach? (I. Philipp)
- Der Wildkatze auf der Spur (C. Kraft)
- Wildpark Klaushof als Umweltbildungseinrichtung (V. Full)
- Der Baumlehrpfad im Wildpark Klaushof (N. Dürr)
- Die Wildkatze als Leitart für intakte Ökosysteme (K. Breunig)
- Wie kann ich das Obst unterscheiden? - Gruppenpuzzle (J. Birner)
- Lebende Tiere im BU - Kornnatter und Bartagame (M. Wolf)
- Warum wird Milch sauer? (M. Finger)
- Können Larven lernen? - Bilingual (D. Bauer)
- Alkoholprävention - Bilingual II (U. Osterrieder)
- Alkoholprävention - Bilingual I (L. Krüger)
- Stationenlernen Fische (P. Halbmann)
- Concept Mapping im LLL (A. Görl)
- Trust, but verify - What's in a hotdog? Bilingual (C. Schmitt)
- What's in a hotdog? - Bilingual (E. Saal)
- Entwicklung von Insekten - Schmetterling (S. Benkesch)
- Der Luchs - Ein Raubtier in unserem Wald? (M. Seybold)
- Führung zum Rotwild im Wildpark Klaushof (C. Oberle)
- Sexualerziehung in der Grundschule (T. Fender)
- Sonnentau (C. Krüger)
- Venusfliegenfalle (J. Schnellbach)
- Schlauchpflanzen (M. Lutz)
- Bionik im Biologieunterricht - Botanik (J. Pfister)
- Bionik im Biologieunterricht - Zoologie (L. Gürer)
- Das heimische Wildschwein (M. Fechter)
- Im Boden ist was los! (D. Albrecht)
- Faszination Eulen (E. Goss)
- Der Luchs im Wildpark Klaushof (J. Hupp)
- Aquaristik in der Schule (M. Herbolsheimer)
- Die Honigbiene (Lioba Renninger)
- Faszination Auge (Veronika Machacek)
- Auf den Spuren eines Tropenbiologen (Eva Hufnagel)
- Heilpflanzen - Die Geheimwaffe der Natur (Lisa Glomb)
- Alles im grünen Bereich - Photosynthese der Pflanzen (Vera Sommer)
- Dem Weg der Nahrung auf der Spur (Kerstin Fröschel)
- Kooperatives Verhalten im Tierreich (Marco Amrhein)
- Landwirtschaft - Vielfalt eines Betriebes (Julia Heil)
- Auf den Spuren einheimischer Säugetiere (Eva Maria Ulmrich)
- Der Biber - Baumeister am Werk (Ramona Stapf)
- Immer der Nase nach! - Faszination Chemosensorik (Anja Müller)
- Lernen an Stationen: Biber - Baumeister am Werk (Sarah Loibold)
- Schulung von Arten- und Formenkenntnis bei Vögeln durch den Einsatz von Stopfpräparaten (Kerstin Moser)
- Haltung mitteleuropäischer Ameisenarten in Formicarien (Stephanie Koppenhöfer)
- Sinnesorgan Auge - Faszinierende Experimente und Versuche an Stationen (Laura Kommander)
- Konservieren in Gießharz: Die Herstellung von Gießharzpräparaten (Teresa Staab)
- Die Wildkatze - Lernen an Stationen im Biologieunterricht der Grundschule anhand eines Lehrpfades (Eva Warmuth)
- Schulung von Formen- und Artenkenntnis einheimischer Vögel durch den Einsatz moderner Medien (Anja Klingler)
- Einfluss des Klimawandels auf die Bayerischen Wälder (Florian Hacker)
- Empfängnisverhütung (Nina Nellen)
- Immunsystem des Menschen (Christine Seefried)
- Biologisch-dynamische Kompostierung (Dominik Wieland)
- Biosphärenreservat Spreewald (Maria Baddack)
- ASL Wildpark Klaushof (Kristina Stärker)
- Eusoziale Insekten im Lehr-Lern-Labor (Nicole Helmdach)
- Übersicht
