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Fakultät für Biologie

Aktuelles/Archiv

Meldungen

Blattschneiderameisen bauen gerne ihre Nester in Agroforstsystemen im peruanischen Amazonas-Regenwald.

Blattschneiderameisen werden von Kakaobauern in Peru als Problem betrachtet. Die von ihnen verursachten Schäden lassen sich jedoch eingrenzen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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Das Projektteam und die Teilnehmenden beim Abschlussevent des Projekts. Mit dabei waren auch Forscher der Uni Würzburg.

Wie lassen sich Waldveränderungen frühzeitig erkennen und fundierte Entscheidungen für klimaresiliente Wälder treffen? Mit dieser Frage hat sich ein Projekt beschäftigt, das nun eine App zur Waldbeobachtung bereitstellt.

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Bombus pascuorum, die Ackerhummel, beim Blütenbesuch. Auf diese Hummelart konzentriert sich die Studie.

Dürre mindert den Fortpflanzungserfolg von Hummelvölkern erheblich. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Würzburg. Das hat auch Konsequenzen für die Bestäubung von Pflanzen.

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Ein bestimmtes Protein steuert den mRNA-Transport in Pilzen und unterscheidet dabei wichtige von unwichtigen Bindestellen in den transportierten mRNAs. Diesen Mechanismus haben Forschende aus Würzburg und Düsseldorf entdeckt.

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Die Modellpflanze Arabidopsis thaliana stand im Zentrum des Versuchs. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten auf viele andere Tier- und Pflanzenarten angewandt werden.

Ein einzigartiges Experiment verfolgt die Evolution von Pflanzen als Reaktion auf den Klimawandel – und definiert die Grenzen der Anpassungsfähigkeit. Beteiligt sind auch Forschende der Universität Würzburg.

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Die Vielfalt in Wirtschaftswäldern auf Basis ökologischer Theorien fördern: Das ist das Ziel einer Forschungsgruppe, deren Weiterförderung die DFG nun bewilligt hat. Leiter ist der JMU-Waldökologe Jörg Müller.

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Steigende Temperaturen bedrohen Dungkäfer-Populationen im Amazonas. Das Beispiel zeigt einen Trend, der viele Insektenarten dort an ihre Hitzegrenze bringen könnte. Forschende aus Würzburg und Bremen haben die Studie durchgeführt.

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Zwei bedrohte Arten, die die Forschenden auf dem Hubland-Campus fanden (von links): Die Dunkle Zweizahnbiene (Aglaoapis tridentata) und die Steinkraut-Sandbiene (Andrena tscheki).

Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.

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Dörfer sind als Lebensraum für bestäubende Insekten noch wenig erforscht – dabei bieten sie viel Potenzial.

Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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