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Fakultät für Biologie

Aktuelles/Archiv

Meldungen

Eine Gruppe Erdmännchen. Die afrikanischen Säugetiere nutzen kontrolliertes Lernen, um ihren Nachwuchs auf die Gefahren des Alltags vorzubereiten.

Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, müssen Tiere lernen – und das ist oft gefährlich. Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, wie schrittweises Lernen unter elterlicher Aufsicht diese Risiken vermindern kann.

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Die meisten Insekten steuern bei der Nahrungssuche gezielt Blüten an, die ihnen den besten Ertrag versprechen. Woran sie sich dabei orientieren, zeigen nun Forschende der Universitäten Konstanz und Würzburg.

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Der Waldmistkäfer Anoplotrupes stercorosus agiert als ‚Gesundheitspolizei‘ im Wald. Er vergräbt den Kot anderer Tiere, hemmt somit die Ausbreitung von Parasiten und bringt Nährstoffe in den Waldboden.

Forschende der Uni Würzburg zeigen, dass Mistkäfer unter gezielt angelegten Waldlichtungen zur Förderung der Artenvielfalt leiden. Steigende Temperaturen verschärfen das Problem erheblich.

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Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland.

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Richtig umgesetzt können Wälder ein mächtiges Mittel gegen den Klimawandel sein.

Klimawandel und Biodiversitätsverlust zählen zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Mit Trees4Adapt startet die Europäische Union ein Projekt, um diese Krisen anzugehen – mit der Universität Würzburg als Partnerin.

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Katharina Markmann vom Lehrstuhl für Ökophysiologie der Pflanzen des Biozentrums informiert Bundestagsabgeordnete beim Parlamentarischen Abend in Berlin.

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Ein funktionsfähiger Spermienschwanz ist für eine erfolgreiche Fortpflanzung unerlässlich. Fehler bei dessen Entwicklung führen oft zu Unfruchtbarkeit. Das zeigt auch eine aktuelle internationale Studie mit Würzburger Beteiligung.

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