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Fakultät für Biologie

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Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland.

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Richtig umgesetzt können Wälder ein mächtiges Mittel gegen den Klimawandel sein.

Klimawandel und Biodiversitätsverlust zählen zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Mit Trees4Adapt startet die Europäische Union ein Projekt, um diese Krisen anzugehen – mit der Universität Würzburg als Partnerin.

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Katharina Markmann vom Lehrstuhl für Ökophysiologie der Pflanzen des Biozentrums informiert Bundestagsabgeordnete beim Parlamentarischen Abend in Berlin.

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Ein funktionsfähiger Spermienschwanz ist für eine erfolgreiche Fortpflanzung unerlässlich. Fehler bei dessen Entwicklung führen oft zu Unfruchtbarkeit. Das zeigt auch eine aktuelle internationale Studie mit Würzburger Beteiligung.

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Verbiss durch Rehe ist gerade für junge und niedrige Bäume ein großes Problem.

Auch in hellen Waldlücken verhindert Rehverbiss die natürliche Verjüngung vieler Baumarten. Forschende der Universität Würzburg zeigen, wie stark die Huftiere die Waldentwicklung beeinflussen.

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Ein winziges neuronales Netzwerk reicht aus, um den Tagesrhythmus der Fruchtfliege Drosophila melanogaster zu steuern. Wie Forschende der Universität Würzburg zeigen, genügen vier spezielle Nervenzellen, um die innere Uhr der Tiere anzutreiben.

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Bei der Versorgung von Verwundeten sind Rossameisen wenig zimperlich. Um das Risiko von Infektionen zu minimieren, amputieren die Insekten verletzte Beine sofort – und können dabei ihre Überlebensrate mehr als verdoppeln.

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