Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
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Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
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Regenwald, der für die Landwirtschaft gerodet wurde, kann sich regenerieren: Bäume wachsen nach, Tiere kehren zurück. Das zeigt eine neue Studie in „Nature“; Forschende vom Biozentrum sind daran beteiligt.
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Ein bestimmtes Protein steuert den mRNA-Transport in Pilzen und unterscheidet dabei wichtige von unwichtigen Bindestellen in den transportierten mRNAs. Diesen Mechanismus haben Forschende aus Würzburg und Düsseldorf entdeckt.
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Ein einzigartiges Experiment verfolgt die Evolution von Pflanzen als Reaktion auf den Klimawandel – und definiert die Grenzen der Anpassungsfähigkeit. Beteiligt sind auch Forschende der Universität Würzburg.
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Die Vielfalt in Wirtschaftswäldern auf Basis ökologischer Theorien fördern: Das ist das Ziel einer Forschungsgruppe, deren Weiterförderung die DFG nun bewilligt hat. Leiter ist der JMU-Waldökologe Jörg Müller.
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Steigende Temperaturen bedrohen Dungkäfer-Populationen im Amazonas. Das Beispiel zeigt einen Trend, der viele Insektenarten dort an ihre Hitzegrenze bringen könnte. Forschende aus Würzburg und Bremen haben die Studie durchgeführt.
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Amazonenkärpflinge schaffen es auch ohne sexuelle Fortpflanzung, ein gesundes Genom aufrechterhalten. Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, zeigt eine neue Studie, an der ein Team der Universität Würzburg beteiligt war.
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Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.
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Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Bis zur Hälfte der Insekten im Amazonasraum könnte durch die fortschreitende menschengemachte Erderwärmung in lebensbedrohliche Hitzebereiche geraten. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Würzburg und Bremen.
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Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, müssen Tiere lernen – und das ist oft gefährlich. Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, wie schrittweises Lernen unter elterlicher Aufsicht diese Risiken vermindern kann.
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Die meisten Insekten steuern bei der Nahrungssuche gezielt Blüten an, die ihnen den besten Ertrag versprechen. Woran sie sich dabei orientieren, zeigen nun Forschende der Universitäten Konstanz und Würzburg.
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