Das Krebsgen MYC tarnt Tumoren, indem es Alarmsignale unterdrückt, die normalerweise das Immunsystem aktivieren. Dieses Ergebnis einer neuen Studie bietet einen vielversprechenden Ansatz für die Entwicklung neuer Therapien.
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Das Krebsgen MYC tarnt Tumoren, indem es Alarmsignale unterdrückt, die normalerweise das Immunsystem aktivieren. Dieses Ergebnis einer neuen Studie bietet einen vielversprechenden Ansatz für die Entwicklung neuer Therapien.
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Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland.
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Klimawandel und Biodiversitätsverlust zählen zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Mit Trees4Adapt startet die Europäische Union ein Projekt, um diese Krisen anzugehen – mit der Universität Würzburg als Partnerin.
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Katharina Markmann vom Lehrstuhl für Ökophysiologie der Pflanzen des Biozentrums informiert Bundestagsabgeordnete beim Parlamentarischen Abend in Berlin.
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Ein funktionsfähiger Spermienschwanz ist für eine erfolgreiche Fortpflanzung unerlässlich. Fehler bei dessen Entwicklung führen oft zu Unfruchtbarkeit. Das zeigt auch eine aktuelle internationale Studie mit Würzburger Beteiligung.
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Wenn Ameisenpuppen von Krankheitserregern infiziert sind, ändern sie ihren Körpergeruch. So warnen sie die Kolonie vor dem Ansteckungsrisiko – und besiegeln damit ihren Tod.
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Glänzende Blüten sind für Bienen weithin sichtbar, erschweren aber die Farberkennung aus der Nähe. Sie stellen damit einen visuellen Kompromiss der Natur dar, wie eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt.
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Auch in hellen Waldlücken verhindert Rehverbiss die natürliche Verjüngung vieler Baumarten. Forschende der Universität Würzburg zeigen, wie stark die Huftiere die Waldentwicklung beeinflussen.
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Ein winziges neuronales Netzwerk reicht aus, um den Tagesrhythmus der Fruchtfliege Drosophila melanogaster zu steuern. Wie Forschende der Universität Würzburg zeigen, genügen vier spezielle Nervenzellen, um die innere Uhr der Tiere anzutreiben.
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Bei der Versorgung von Verwundeten sind Rossameisen wenig zimperlich. Um das Risiko von Infektionen zu minimieren, amputieren die Insekten verletzte Beine sofort – und können dabei ihre Überlebensrate mehr als verdoppeln.
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Ein gesundes Wachstum von Weizen, Mais & Co. ist ohne pflanzeneigene Hormone nicht möglich. Professor Ulrich Hammes erforscht die Proteine, mit deren Hilfe die Hormone an ihre Wirkungsorte gelangen.
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Fruchtfliegen in der Wohnung? Professorin Silke Sachse vom Biozentrum, Expertin für diese Insekten, hat einfache Tipps parat.
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