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Fakultät für Biologie

Aktuelles/Archiv

Meldungen

Staphylococcus aureus (rot) wird effizient in menschliche Zellen (im Bild eine Lungenepithelzelle, grün) aufgenommen. Blau dargestellt sind Zellkern und Bakterien-DNA. Maßstab 0,005 Millimeter. (Bild: Martin Fraunholz)

Nach acht Jahren Zusammenarbeit der Universitäten Greifswald, Münster, Tübingen und Würzburg zum Thema "Pathophysiologie von Staphylokokken in der Post-Genom-Ära", bewilligt die DFG nun eine weitere Förderperiode mit einer Fördersumme von insgesamt 10 Millionen Euro.

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Almut Schulze, neue Professorin am Biozentrum der Uni Würzburg, erforscht die Molekularbiologie von Krebszellen. Dabei sucht die Wissenschaftlerin auch neue Möglichkeiten, die Therapie von Tumorkrankheiten weiter zu verbessern.

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Zum ersten Mal hat die Fachgruppe Didaktik der Biologie der Universität Würzburg die Fachbetreuertagung Biologie der unterfränkischen Gymnasien ausgerichtet. Nach der gelungenen Veranstaltung wollen die Teilnehmer auch in Zukunft zusammenarbeiten.

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Garten- und Pflanzenfreunde aufgepasst: Am Sonntag, 18. Mai, können im Botanischen Garten der Uni Würzburg viele Raritäten erworben werden. Außerdem gibt es Führungen und Beratungen zu Gartenfragen.

 

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Neu gestaltet: der Eingang zu den Schaugewächshäusern im Botanischen Garten der Universität Würzburg. (Foto: Robert Emmerich)

Frischer Wind im Botanischen Garten: Die Schaugewächshäuser haben ein neues Eingangsgebäude mit einem kleinen Hörsaal bekommen. Der wurde nach einem Würzburger Pionier der Pflanzenwissenschaften benannt.

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Das Gehirn einer Blattschneiderameise. Der Gesamtdurchmesser beträgt weniger als 1 mm. Mittels Immunfluoreszenz wurden verschiedene Synapsenproteine im Gehirn sichtbar gemacht.

Welche Bedeutung hat die absolute oder relative Größe des Gehirns oder bestimmter Gehirnzentren für das Verhalten? Forscher am Biozentrum der Universität Würzburg gingen dieser Fragestellung bei Blattschneiderameisen nach und kamen zu überraschenden Ergebnissen.

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Struktur des Porenschleifen-Kationenkanals HCN1 in der Zellmembran von Nervenzellen. Die Sterne kennzeichnen Stellen, an denen Mutationen entdeckt wurden, die eine dem Dravet-Syndrom ähnliche frühkindliche Epilepsie auslösen. Die meisten Mutationen fü

Eine schwere Form der Epilepsie bei Kleinkindern wird durch bislang unbekannte Mutationen am Ionenkanal HCN1 ausgelöst. Die Veränderungen am Erbgut entstehen neu, sind bei den Eltern also nicht nachweisbar. Das berichtet ein deutsch-französisches Forschungsteam im Journal „Nature Genetics“.

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Christoph Bauer mit dem 2. Preis beim d-elina School-Award. (Foto: Michaela Zahn)

Ende März wurde auf Europas größter Bildungsmesse Didacta der deutsche E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award in der Kategorie „School“ verliehen. Der zweite Preis ging an die Würzburger Onlineplattform Hobos.

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Julius von Sachs, der Begründer der experimentellen Pflanzenphysiologie. (Bild: Wikimedia Commons)

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts machte er Würzburg zum „Mekka der Pflanzenphysiologen“: Julius von Sachs. Der Botaniker ist einer der Professoren, die im Ehrengrab der Universität Würzburg beigesetzt sind.

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Per Navi durchs Oberstübchen: Das Fliegenhirn gliedert sich in zahllose Abschnitte, die hier in verschiedenen Farben dargestellt sind. (Abbildung aus Kei Ito, Kazunori Shinomiya & al., Neuron 2014)

Ein internationales Biologenteam schlägt in der Zeitschrift „Neuron“ erstmals einheitliche Namen für die unterschiedlichen Regionen des Insektengehirns vor. Damit soll eine gemeinsame Basis für neurowissenschaftliche Forschungsprojekte entstehen.

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