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Fakultät für Biologie

Aktuelles/Archiv

Meldungen

Krankheitserreger verändern im Menschen die Zellmembranen: Die dreidimensionalen Rekonstruktionen zeigen T-Lymphozyten (links ruhend, rechts durch Erreger aktiviert) mit dem Zellskelett aus Aktin (rot) und mit „geköpften“ Sphingolipiden (grün). (Bi

Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger lösen bei einer Infektion Veränderungen an den Zellmembranen des Menschen aus. Was dort genau passiert, untersucht eine neue Forschergruppe an den Universitäten Würzburg und Duisburg-Essen. Für ihre Arbeit bekommt sie rund zwei Millionen Euro.

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Spinnenfäden sind leicht, extrem reißfest und stark dehnbar. Das macht sie für industrielle An-wendungen interessant. Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt neue Details über die Proteine entdeckt, aus denen Spinnenfäden bestehen.

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Cover der neuen FWU-Produktion

Es war an der Zeit: 40 Jahre, nachdem der Klassiker „Die Honigbiene“ entstanden ist, präsentiert das Medieninstitut der Länder FWU eine neue didaktische DVD, die sich mit dem Leben der Bienen beschäftigt. Die Arbeitsmaterialien, Fotografien und Filmsequenzen stammen vom HOBOS-Team.

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Beladene Blattschneiderameise -Atta vollenweideri- Aufnahme im Labor (Foto: H. Heilmann)

Die ARD-Wissenschaftssendung "Kopfball" widmet sich am kommenden Sonntag (10.11., 11 Uhr) den Blattschneiderameisen der Uni Würzburg. Reporterin Ulrike Brandt-Bohne und ihr Team haben sich am Biozentrum angeschaut, wie die Ameisen es schaffen, das 20- bis 30-fache ihres eigenen Gewichts zu tragen.

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Große Freude am Biozentrum der Universität Würzburg und am Deutschhaus-Gymnasium: Die Kooperation um das Bienenprojekt Hobos wurde mit dem renommierten Stencil-Preis ausgezeichnet. Ein Lehrer und zwei Schüler stellen das erfolgreiche Projekt im November in Bologna beim Stencil-Kongress vor.

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Lehramtsstudierende der Uni Würzburg können im Wildpark Klaushof (Bad Kissingen) praxisnah mit Schulklassen arbeiten. Die Biologie-Didaktik weitet diese Kooperation jetzt aus – unter anderem wird eine Doktorandin die Führung zum Thema „Wildkatzen“ evaluieren.

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Stress-induzierte Akkumulation von TOP3b (grün) in cytoplasmatischen, mRNA-haltigen Granula. (Foto: Georg Stoll)

Premiere für die Botanik: Im September erscheint der erste gesamtdeutsche Verbreitungsatlas für Farn- und Blütenpflanzen. Die Koordinatoren stellen das Projekt am Donnerstag, 12. September, an der Uni Würzburg vor.

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Kopfstrukturen des Fadenwurms C. elegans. Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme; 6000-fache Vergrößerung).

Zellen, Gewebe und sogar ganze Organismen im Millimeterbereich lassen sich in Zukunft besser an der Universität Würzburg erforschen. Hierfür stehen ab sofort zwei neue Elektronenmikroskope und neue Probenvorbereitungsgeräte in der Abteilung für Elektronenmikroskopie am Biozentrum zur Verfügung.

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In einem neuen Praktikum besuchen Biologie-Studierende für das Lehramt am Gymnasium sämtliche Lehrstühle der Fakultät für Biologie der Universität Würzburg. Im Labor lernen sie aktuelle Forschungsmethoden kennen; anschließend können sie ihr Wissen im Lehr-Lern-Labor an Schüler weitergeben.

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Am 7. Juni 2013 hat Promega den Journalistenpreis Hauptsache Biologie verliehen: Mit dem Artikel „Vom Schwärmen der Bienen“, der im Bergsträsser Anzeiger veröffentlicht wurde, gewannen die Autorin Kristina Vonend und der Bienenforscher Professor Dr. Jürgen Tautz den mit 4.000 Euro dotierten dritten Preis des Wettbewerbs. In der Orangerie des Lustschlosses Hellbrunn in Salzburg fand die Preisverleihung statt.

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Tumore mit Hilfe spezieller Viren sichtbar machen und bekämpfen: Daran arbeitet die kalifornische Firma Genelux. Hier bringt das onkolytische Vaccinia-Virus GLV-1h68 den Tumor in einer Maus zum Leuchten. (Foto: Institut für Biochemie, AG Szalay)

Die Universität Würzburg und die US-amerikanische Firma Genelux haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Im Mittelpunkt stehen neuartige Krebstherapien mit sogenannten onkolytische Viren. Profitieren werden davon auch Nachwuchsforscher aus der Biochemie.

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