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Fakultät für Biologie

Aktuelles/Archiv

Meldungen

Wurzelhaar einer Pflanze mit angreifenden Bakterien (grün). Foto: Julius-von-Sachs-Institut für Biowissenschaften

Kleinste Bruchstücke von Bakterien reichen aus, um bei Pflanzen eine Abwehrreaktion gegen die Schädlinge auszulösen. Forscher von den Universitäten Würzburg und Basel beschreiben jetzt molekulare Details dieser Reaktion.

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Am kommenden Pfingstwochenende ist es wieder soweit: das Africa Festvial findet zum 22. Mal auf den Mainwiesen statt. Das Afrikazentrum das Uni Würzburg ist wieder mit einem eigenen Zelt dabei! Leben mit Aids in Afrika, das ist unser Thema.

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Am aufrechten Stängel, den ganzrandigen Blättern und dem reichblühenden Blütenstand gut zu erkennen: Das Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum L.) mit seiner antibakteriellen, entzündungshemmenden und stimmungsaufhellenden Wirkung zählt heute

Die Knospe der Pfingstrose, als wäre sie soeben aufgeplatzt. Wunderbar gezeichnet sind auch der Muskatellersalbei und die Königskerze: In Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Klostermedizin zeigt der Botanische Garten Pflanzenabbildungen aus dem 15. Jahrhundert aus dem gemalten Herbarium von Vitus Auslasser. Die Ausstellung im Foyer wird am 12. Mai um 19 Uhr mit einem Vortrag von Johannes Mayer zur Darstellung und Anwendung der Pflanzen der Klostermedizin eröffnet. Bis 13. Juni ist sie täglich von 8 bis 18 Uhr zu besuchen. Eintritt frei.

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Wolfgang Dröge-Laser im Botanischen Garten der Universität Würzburg - dort befindet sich der Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie, an dem der Professor die Auswirkungen von Stress auf die Genaktivität von Pflanzen erforscht. Foto: Robert Emmerich

Was passiert in einer Pflanze, wenn sie unter Stress steht? Wenn sie von Schädlingen attackiert wird oder wenn ihr die Energie ausgeht? Solche Fragen erforscht Wolfgang Dröge-Laser (49). Er ist neuer Professor in der Pharmazeutischen Biologie der Universität Würzburg.

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Auf den Blüten der Phacelia landen Bienen gerne. Kein Wunder, dass die Pflanze auch "Bienenfreund" genannt wird. (Foto Helga R. Heilmann)

Die Bienenforscher der Universität Würzburg gehen ins Seniorenstift. Ihr Bildungsangebot startet in dieser Woche in Schweinfurt; anschließend wird es durch weitere Einrichtungen in ganz Deutschland ziehen.

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K. E. Linsenmair, Zoologie 3, und Robert Foro, Staatssekretär des Forschungsministeriums Burkina Faso, haben am 25.1.2010 das vom BIOTA West Afrika mit Mitteln des BMBF gebaute Infozentrum zur Biodiversität in Ouagadougou, Burkina Faso, eröffnet.

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Holz macht mobil

03.03.2010
Arbeit am Holzvergaser im Hof der Bienenstation am Hubland. Foto: Beegroup Uni Würzburg

Die Bienenstation der Universität Würzburg geht mit gutem Beispiel voran: In Zukunft soll das Laborfahrzeug der Wissenschaftler klimaschonend und CO2-neutral zu seinen Einsatzorten fahren. Die Forscher setzen dafür auf eine Technik, die fast schon in Vergessenheit geraten ist.

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Georg Nagel (Foto privat)

Georg Nagel, Professor für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik an der Universität Würzburg, erhält den Wiley Prize in Biomedical Sciences. Ausgezeichnet werden er und zwei weitere deutsche Forscher für ihre Entdeckung von lichtaktivierbaren Ionenkanälen.

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Zelle aus einem Blatt der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana), befreit von ihrer Zellwand (A). Wird auch noch die Zellmembran entfernt, bleibt die große Vakuole übrig (B), die dann für Pumpstrommessungen mit der Patch-Clamp-Technik zugänglich ist.

Ohne die Protonen-Pumpen der Pflanzen gäbe es im Wein keine Säure. Wichtig sind diese Pumpen generell für die Vitalität von Pflanzen, wie Forscher aus Würzburg und Heidelberg in der renommierten Zeitschrift „Proceedings“ der Akademie der Wissenschaften der USA berichten.

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Rainer Hedrich, Biophysiker von der Uni Würzburg, wurde mit dem renommierten ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates ausgezeichnet. (Foto privat)

Auszeichnung für den Biophysiker Rainer Hedrich: Der Europäische Forschungsrat hat ihm 2,5 Millionen Euro für seine Arbeit bewilligt. Mit dem Geld will Hedrich neues Wissen über fleischfressende Pflanzen erarbeiten.

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Von Mensch zu Mensch verbreiten sich manche Viren mittels Tröpfcheninfektion. Neue Strategien gegen die Erreger suchen Wissenschaftler von der Universität Würzburg. Foto: Krümel / Pixelio.de

Viren sind sehr wandlungsfähig und darum schwer zu bekämpfen. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben deshalb, unabhängig voneinander, nach neuen Ansatzpunkten für eine Therapie gesucht – und sind jeweils auf ihre Weise fündig geworden.

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