English
Fakultät für Biologie

Aktuelles/Archiv

Meldungen

Zwei bedrohte Arten, die die Forschenden auf dem Hubland-Campus fanden (von links): Die Dunkle Zweizahnbiene (Aglaoapis tridentata) und die Steinkraut-Sandbiene (Andrena tscheki).

Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.

Mehr
Dörfer sind als Lebensraum für bestäubende Insekten noch wenig erforscht – dabei bieten sie viel Potenzial.

Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

Mehr
Eine Gruppe Erdmännchen. Die afrikanischen Säugetiere nutzen kontrolliertes Lernen, um ihren Nachwuchs auf die Gefahren des Alltags vorzubereiten.

Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, müssen Tiere lernen – und das ist oft gefährlich. Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, wie schrittweises Lernen unter elterlicher Aufsicht diese Risiken vermindern kann.

Mehr
none

Die meisten Insekten steuern bei der Nahrungssuche gezielt Blüten an, die ihnen den besten Ertrag versprechen. Woran sie sich dabei orientieren, zeigen nun Forschende der Universitäten Konstanz und Würzburg.

Mehr
Der Waldmistkäfer Anoplotrupes stercorosus agiert als ‚Gesundheitspolizei‘ im Wald. Er vergräbt den Kot anderer Tiere, hemmt somit die Ausbreitung von Parasiten und bringt Nährstoffe in den Waldboden.

Forschende der Uni Würzburg zeigen, dass Mistkäfer unter gezielt angelegten Waldlichtungen zur Förderung der Artenvielfalt leiden. Steigende Temperaturen verschärfen das Problem erheblich.

Mehr
none

Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland.

Mehr