Amazonenkärpflinge schaffen es auch ohne sexuelle Fortpflanzung, ein gesundes Genom aufrechterhalten. Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, zeigt eine neue Studie, an der ein Team der Universität Würzburg beteiligt war.
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Amazonenkärpflinge schaffen es auch ohne sexuelle Fortpflanzung, ein gesundes Genom aufrechterhalten. Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, zeigt eine neue Studie, an der ein Team der Universität Würzburg beteiligt war.
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Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.
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Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Bis zur Hälfte der Insekten im Amazonasraum könnte durch die fortschreitende menschengemachte Erderwärmung in lebensbedrohliche Hitzebereiche geraten. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Würzburg und Bremen.
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Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, müssen Tiere lernen – und das ist oft gefährlich. Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, wie schrittweises Lernen unter elterlicher Aufsicht diese Risiken vermindern kann.
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Die meisten Insekten steuern bei der Nahrungssuche gezielt Blüten an, die ihnen den besten Ertrag versprechen. Woran sie sich dabei orientieren, zeigen nun Forschende der Universitäten Konstanz und Würzburg.
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Ob man bei der Partnerwahl einem allgemeinen Trend folgt oder sich bewusst dagegen entscheidet, hat spürbaren Einfluss auf die Vielfalt der zur Auswahl stehenden Phänotypen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Wie verändert sich die Biodiversität unter Bayerns Insekten – und warum? Forschende der Uni Würzburg nutzen nun die Datenbank Karla.Natur des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, um Zukunftstrends zu modellieren.
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Ein Forschungsteam der Universität Würzburg entschlüsselt einen weiteren Aspekt der pockenviralen Genaktivierung. Die Studie zeigt einen einzigartigen viralen Mechanismus: Ein molekularer Ring verankert die virale Kopiermaschine auf der DNA.
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Forschende der Uni Würzburg zeigen, dass Mistkäfer unter gezielt angelegten Waldlichtungen zur Förderung der Artenvielfalt leiden. Steigende Temperaturen verschärfen das Problem erheblich.
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Das Krebsgen MYC tarnt Tumoren, indem es Alarmsignale unterdrückt, die normalerweise das Immunsystem aktivieren. Dieses Ergebnis einer neuen Studie bietet einen vielversprechenden Ansatz für die Entwicklung neuer Therapien.
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Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland.
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